gründe®, besonders Belemnien, entschliefst, undv <m Muschelkalk, Gyps und Mergelschichten be-deckt wird (s. Geographie mine'ralogique des en~v i>'ons de Paris jmr Brorüniart et Gurr er).
Filsfundfunfzigstes Kapitel.
Vom Fl ö tz trappe.
Obwohl in der Reihenfolge der Flötzgebirge dieSandstein- und kohlensauern Kalkformationen als"vorherrschend erscheinen (s, §. 327), so trifft mandoch oftmahls in derselben eine thonige, eisen-haltige Felsart von dunkelet 1 Farbe an, die mitderjenigen, von welcher ich im /(.östen Kapitelhandelte, und der man den Namen Trapp hei-gelegt , eine anscheinende Ähnlichkeit hat. Fin-det sich diese Gebirgsart den ursprünglichen stei-nigen Massen zugesellet, und ist also anzuneh-taen, dafs sie bei der ersten Erhärtung entstan-den, so bezeichnet man sie mit der BenennungÜrtrapp; FlÖtztrapp (trapp seeondaire oustratifie) aber nennt man sie alsdann, wenn sie