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Zweiter Band.
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Muschelkalk bedeckt wird. In dieser für alleZweige der Naturwissenschaft so äufserst inerk-'viüdigen Reise wird man noch eine Menge an-derer Beispiele von solchen Kalkgebirgen finden,obwohl sie in der Nachbarschaft des Aequa-Kirs Vorkommen, sich dennoch zu einer äufserstbedeutenden Höhe erheben.

Wenn Förster auf seiner Reise in den süd-lichen Breiten, bis zum yosten Grade hin, aufden von ihm besuchten Küsten vielfältig Granit-felsen, dahingegen fast gar keinen Kalk beobach-tete: so versichert uns ein anderer Naturforscher,Callas, dafs unter allen Kalkbergen, welche er^wischen dem 5 osten und öosten Grade nördlicherbreite beobachtete, es keinen gab, der die Höhev °n 100 Lachter überstiegen hätte. In der Schweitz bn Gegentheil, welche zwischen dem 4 östen und4 Ssten Grade nördlicher Breite, und also demAequator ungleich näher liegt, erhebt sich dieKalkformation an der Nordseite des Alpengebirgesbis zu einer Höhe von 12000 Fufs.

So scheint es denn, als wenn die Höhe derKalkgebirge mit der geographischen Breite ihresVorkommens in keiner Beziehung stehe.

Oftmahls findet man im Flötzkalke kieselerdigekleine bald in kleinen Lagern, bald in zerstreu-en rundlichen Massen. Da der Ursprung dieser^eine eins der merkwürdigsten geologischen Phä-n °niene ist, so halte ich es für erforderlich, michtrüber besonders zu verbreiten: nicht, dafs ich