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hallen, zu welchem sie ohne diesen Umstand ge-kommen seyn würden 5S ).
**) Schwerlich wird sich leugnen lassen, dafs unser Verf. aufeine sehr genügende Weise das Vorkommen der Feuer-steine im Kalkgebirge für viele Gegenden erklärt ha-be; eben so wenig aber auch, dafs sehr viel fehle, dafsman auf diese Art alle hierhergehörigen Erscheinungen zuerklären im Stande sey. Weswegen mufste sich die Kiesel-erde oft grade da zusammenziehen, wo Meerkörper imKalke begraben lagen, und so die bekannten Belemnitenund Echiniten bilden? — Noch mehr, wie ging es zu,dafs so unendlich zarte Körper, als die von Blumenbachim Spccimen 11 . strcheologiae telluris, S. 210, beschrie-benen und Fig. 7 bildlich mitgetheilten Coralliolithensind, in Feuerstein verwandelt werden mufsten; da mandoch denken sollte, sie hätten von der kalkigen Substanzzerstört werden müssen? — (Bei dieser Gelegenheit darfich bemerken, dats die von BLUMattBACH beschriebenenCelleschen Coralliolithen sich ebenfalls im aufgeschwemm-ten Lande der Nachbarschaft von Wolfenbüttel vorlinden.)— Nach Obigem mufs ich denh bei dem beharren , wasich bereits bemerkte , dafs die Bildungsgeschichte derFeuersteine annoch zum Theil in ein undurchdringlichesDunkel eingehüllt erscheint. V. Sth.