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Zweiter Band.
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nen Massen (Wien , 1819).» ) Es enthält die-ses Werk in der vollständigsten AusführlichkeitAlles, was in historischer Hinsicht,über die vor-liegende Materie gesagt werden kann, und istgewifs, in diesem Bezüge, als die Sache erschö-pfend anzuselien.

Wäre Chladkis Ansicht von dem Ursprüngeder in Frage stehenden Massen als unwiderlegtlieh zu betrachten, so hätte ich die Hinzufügungdes §. 425 b unterlassen müssen. Chladni fährtnämlich fort zu behaupten (s. S. 4x9), dafs dienie der gefallenen Massen schlechter-dings nicht aus Bestandteilen der At-mosphäre gebildet s eyn können. Er un-terstützt diese Behauptung mit vielen in demWerke zerstreut angeführten Gründen, deren vor-züglichste er folgendermafsext (S. 419) zusammen-stellt :

r

« I. Weil in der Luft solche Stoffe, worausdie niederfallenden Massen bestehen, zufolge al-ler chemischen Untersuchungen, nicht enthaltensind, z. B. Eisen,Nickel, Kieselerde, Chrom u. s. w. »

(Aber hier wäre zuvörderst zu beweisen,

1 1 .

dafs die angeführten Substanzen einfache

*) Schon früher schrieb Hr. Chi, adnI über diesen Gegenstandein eignes Werk: Uber den Ursprung der vonPallas aufgefundenen und anderer Eisenmas-sen. Riga , 1794** 4 - ,* auch mehrere einzelne, in Zeit-

schriften aufgeuommene Abhandlungen.