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mittel sich zerstreuen oder verflüchtigen. Nach* Sc
her untersucht er, was für Schmelzungsmiltel hie r 4e >
vorhanden seyn können, und hier trifft seine Ver* qjmuthung vorzüglich auf den Sauerstoff und aufdas Wasser, Substanzen, welche die Gebirgsartefl» ^die der Vulcan bearbeitet, liefern hönnen.
Diefs ist nur ein Abrifs der Theorie des Hrfl* Sl(]Menard. Obwohl ich nun seine Ideen über dies ßGegenstände nicht anzunehmen vermag, so hau 11 ' el>iich doch nicht umhin, sie für sehr sinnreich undeiner genauen Prüfung äufserst würdig, zu erklä* dj eren. Sie sind von ihm in dem Werke* dessen st e ]Titel ist: Observatioiis avec rtiflexions sur l'et&tet les phtuomenes du Vesuve pendant une p a, ‘ cl 6stie des annees iSiS et 181/j., dorgelegt. j *77
Die vorzüglichsten Gründe, auf welche ■ ^ei,
Ms nard sich, wegen der Annahme der Schm ß h lot (zungsmittel, stützt, sind ungefähr dieselben, v ° n 'üijdenen Dolomieu schon Gebrauch gemacht hatte» lö'dund die ich bereits prüfte. Er fügt jedoch n 0 ^ 1 Sie**einen neuen Grund hinzu, der zu manchen Zv^ e *fein Veranlassung 1 geben kann. Er sagt, daf s >wenn man Lava einem künstlichen Schmelzung 5 ' *)ö 0proeesse unterwirft, sie dann, um wieder flüss’Szu werden, einen hohem Hitzegrad erfordert, a ^ sderjenige war, welchen sie bei ihrem Ausfl usse *^9aus dem Vulcane hatte. Die Ursache davon wä re ’dafs das Schmelzungsmittel, welches sie flns* 1 !* ‘kej.machte, verflüchtigt sey. Hr. Faujas, welcher s * csehr viel mit der Schmelzung dichter Laven ^tei