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So wevb y, Jam., in London. „Themineral Concliology of Grait-Brit-fain“, in 10 Bänden, mit 1000 illu-minirten Kupfern erschien in London1812—1823, deutsch im J. 1837 zuNcufehätel. Die Mineral-Conchologiewurde von L. Agassiz übersezt, wo-von bis 1841 zu Braunschweig VIIILieferungen erschienen.
Sowerby, James B. „The generaof recent and fossil Shells.“ London.1822 — 1825.
Sowerby, G. B. „Geognosie vonHeaden Hill auf der Insel Wight.“Annal, of phil. 1821.
Spada, Medici, in Rom. Ein ei-friger,wohl unterrichteter Mineraloge.
Spangenberg, Bergmeister inSuhl.
Spassky, Grigori Iwanowitsch,Berg-Ingenieur in Sibirien, jezt zuSt. Petersburg. Interessant ist des-sen „voyage chez les calmoucks“,die 1823 in Ssibirskii Vestrik“ er-schien.
Spencer, Edward in London.„Beobachtungen über das Diluvial inder Nähe von Finchley Middlesexetc.“ Lond. Edinb. phil. Mag. 1835.
Speyer, Aug'. Ferd.,' Dr. med.,Churfiirstl. hessischer Regimentsarzt,erster Sekretär der Wetterauer Ge-sellschaft für die gesammte Natur-kunde zu Hanau. Derselbe ist Mit-arbeiter an mineralogischen Journa-len und der Verfasser einer geogno-stischen Karte der Gegend zwischendem Vogelsberg, Spessart, Taunus - u.Rhöngebirge, besonders der Chur-hessischen Provinz Hanau.“ 1. Blatt.Folio. Hanau 1840. Fxüher erschien„Deutschlands vorzüglichste Mineral-Quellen.“ Hanau. 1834.
Spilsbnry, G. G., Dr. in Ost-indien. „Fossile Conchylien aus demSangor- und Nerbudda-Territorium.“Journ. of the Asiatic soc. of Bengal.1839.
Spineto, Marquis. Dessen „Geo-logie der Wüste zwischen Suez undCaivo“ ist interessant.
Spieiss, Prof, in Schaffhausen.
Sprengel, Anton, in Halle. „Phy-topaläologie.“
Squindo, M., Mineralien-Händlerzu Turin.
Stackelberg, R., Gr. v., in Dor-pat.
Stahl, Carl Fr., Oberreehnungs-
Kammer-Sekretiir in Stuttgart. ImCorrespoudenzblatt d. Iandvvii thschaft-lichen Vereines 1825 ist eine Abhand-lung „über den Muschelkalk Thürin-gens“ eingerückt.
Stanley. „Ueber die Höhlen vonCefu in Fiintshire.“
Star in g, W. C. Hugo, in Leyden.„Speeimen akademicum inaugurale deGeologiae patriae.“ Lugdun. Bata-vor. 1833.
Stark, Professer in Prag.
Stchegloff, Professor extraordi-narius an der Universität zu St. Pe-tersburg. Nach dem System von Ilaycgab er eine Mineralogie heraus.
Steel in London, machte mit Thom-son eine chemische Untersuchung desGadolinites, welche in Thomsons Re-cords of Science, 1835 enthalten ist.
Steele, J. H. „Ueber die Oolitli-Formation in Amerika.“ Sillim. Am.Journ. VIII. 1821.
Stefenson, R., in Oxford, hieltbei der Versammlung der geologi-schen Societät daselbst einige gedie-gene Vorträge.
Steffens, H., Dr. und Professorin Berlini Geognostisch-geologisclieAufsätze.“ 1810.
Steinbeck, Ober - Bergrath inBrieg (Preussen), untersuchte denGranit der niederschlesisehen Ebenen.
Steinert, Rentamtmann in Jena.
Steinliauer, H., schrieb mehrere„Abhandlungen über fossile Pflanzen-kunde“ in den Transact. of the Amer.phil. Soc. 1818.
Steinin ger, Job. v., in Trier.„Geognostische Studien am Mittel-rhein.“ 1819—1821. „Ueber die er-loschenen Vulkane in der Eifel undam Niederrhein.“ 1820—1821. „Ge-birgskarte der Länder zwischen demBhein und der Maas.“ Mit Erläute-rungen. 1822. „Die erloschenen Vul-kane in Süd-Frankreich.“ 1823. „Ueli.das Steinsalz in Lothringen und dieGebirge im Trier’schen.“ Mit ei-ner Karte. Zeitschrift Hertha. 1826.„Beschreibung des GrossherzogthumsLuxemburg“, unter dem Titel: „Essaid’une description geognostique dugrand Duche de Louxembourg.“Mit einer Karte. Brüssel. 1828. „Be-merkungen über die Versteinerungenim Uebcrgangskalkeder Eifel.“ Trier.1831.
Stell, Chemiker.