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günstigen Steigungsverhältnissen hinüberzuschleppen, nichtnur der Theil des Muldenthales zwischen Haslau undNieder-Schlema von der Bahnbcnutzung völlig ausge-schlossen, sondern selbst der Epbenstocker Gegend nur insehr unvollkommener Weise genutzt werden. Weit mehrscheint sich daher der Weg zu empfehlen, von der Haupt-bahn aus bei Aue eine Zweigbahn im Muldenthale bisSchönhepde hinauf zu legen, wodurch nicht nur dieHauptregion des Eisensteinbergbaues und Eisenhütten-betriebes ihrer Länge nach durchschnitten und selbst denentfernteren Werken durch Anschluß mittelst einer kur-zer: Thalchauffee die Gelegenheit zur Mitbenutzung ge-boten würde, sondern auch die Staatsforsten in ihrenschönsten Beständen aus eine große Strecke berührt unddie dichtbevölkerten Orte Eybenftock und Schönhepde fastunmittelbar getroffen würden, während das Plateauzwischen dem oberer: und unteren Muldenthale durchzwei Bahnlinien eingefaßt wäre.
Den: Interesse von Schneeberg und Neustädte! wirdausreichend entsprochen werden können durch Hegungeiues Pferdegleises im Schleinaer Thäte zum Anschlußan die Hauptbahn, welches für den Umfang des hier zuerwartenden Transportes vollkommen genügen und beimäßigen Anlagskosten auch wohl so ziemlich rentirendürfte. Auf den Durchgangsverkehr freilich werder: diegenannten Orte verzichten müssen, aber dieser ist anunnatürlichen Steller: ohnehin nicht mehr festzuhalten,und je mehr Anstrengungen man etwa machen wollte,um Personen und Güter noch fernerhin ohne Nothüber hohe Berge und durch tiefe Thaleinschnitte zunöthigen, um so sicherer wird man allen Verkehr vonsich abstoßen; jeder Widerstand, der in diesem Sinneetwa versucht werden möchte, könnte daher der guten