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Alsdann wiesen wir »ach: „das, der Staatswirth die kostba-„ren Eisenbahnverbindungen durch die gewerbreichen Gegenden füh-ren müsse, um dort mehr Werthe von derselben Vortheil ziehen„zu lassen, und durch die häufigere Benutzung der Bahn das, auf„die Anlage zu verwendende Kapital rcntbar zu machen," und ka-men so zu dem fernern Schlüsse, „daß bei der Wahl einer Eisenbahn-„richtung eine Gegend, wohin fast alle Interessen diese Richtung„hinziehen, darum nicht vermieden werden dürfe, weil darin„bereits eine Wasserstraße bestehe; daß vielmehr eine solche sehr„oft Veranlassung zur Wahl jener Richtung werden müsse; und„daß endlich eine an sich wenig produktive Gegend, wenn sie auch„durch zweckmäßige Bewirthschastung einen Hähern Ertag zu ge-währen vermag, durch eine Eisenbahn doch nie in eine fruchtbare„Provinz verwandelt werden könne."
Dagegen haben wir nicht, wie es uns der Artikel in No. 103.unterlegt, ausgesprochen: daß Eisenbahnen unter allen Umstän-den die Flußthäler verfolgen müßten und halten uns daher auchnur veranlaßt, den von uns hingestellten Satz zu vertreten.
Zu jenem Schlüsse in No. 70. waren wir nicht allein durchdie innere Begründung d.s Prinzips gelangt, sondern wir hat-ten für die Richtigkeit desselben die Beispiele von Frankreich , Deutsch land , England und Amerika angeführt. Der Artikel 103. wendetdagegen unter Anderem wörtlich ein:
„In Frankreich werden die Eisenbahnen, die der Herr Geg-„ner nennt, nicht von der 'Regierung. sondern von Ge-sellschaften gebaut, denen nicht an der Förderung der wohl-verstandenen Interessen des Landes, sondern nur daran„gelegen ist, wenn auch durch Spvliarion des Wasscrvcr-„kehrs sich Vortheile zu verschaffen,"und weiter:
- „Von den Sraatsbautcn in Frankreich wird auf der Tour„nach dem Süden an der Strecke bis Orleans gebaut; diese„Bahn soll also direkt nach dem Süden führen; nach den„Theorien des Herrn Gegners (also nach der unsern) müßte„sie die Seine , den Armcn^on, die Saone und Rhüne ent-lang über Lyon gehen und wahrlich die Verbindung zwi-„schcn Paris und Lyon ist für die französische Regierung vor„größerer Wichtigkeit, als für die preußische Regierung die„Verbindung zwischen Berlin und Bromberg.
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