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lassen wir die Thatsache selbst berichtigend antworte». Sieergiebt, daß an die, von Paris bis Orleans durch eine Privatge-sellschaft erbaute, und bereits 1843 eröffnete Bahn, sich in Folgeder Gesetze vom 11. Juni 1842 und 26stcn Juli 1844 die, un-ter der Bedingung des Rückfalls an den Staat zu verge-benden Bahnen nicht nach Lyon , sondern einerseits die Loire entlangmit einem beträchtlichen Umwege nach Nantes , und andererseitsnach Bordcanr anschließen sollen; — daß es im Artikel 1. desGesetzes vom 26sten Juli 1844 über die Eisenbahnen nach demmitelländischen Meere heißt:
„Iv timev (zwischen Paris und Lyon ) sonn elii-iFo pur los„vnllöos cio In Loino, tio I'Vonno, «lo I'^rmonoon ot dv„la 8uono";
daß ferner die Eisenbahn nach der Verheißung des Ministers inder Kammersttzung vom 12ten Juli 1844, im Jahre 1849 been-det, und demnächst das fehlende Stück zwischen Lyon und Avig-non längs der Rhone in Angriff genommen werden soll, um dieBahn mit der bereits im Bau begriffenen Strecke von Avignon nach Marseille , und dadurch zugleich mit der bereits vollendeten,von der Rhone bis Beaucaire , über Nismes und Montpellier , nachCette in Verbindung zu bringen; daß die Regierung die, durcheine Privatgesellschaft ausgeführte Bahn von Basel nach Strasburg längs dem Rheine durch ein Kapital von 12 Millionen Franksunterstützt hat und daher nach diesem Vorgänge, sodann in denvorangeführtcn und noch vielen anderen Fällen, kein, dem unserenentgegengesetztes Prinzip befolgt. Endlich, daß diese Regierung vonder sogenannten Spoliation des Wafserverkchrs nichts besorgt, in-dem sie grundsätzlich die Tracös aller Hauptbahnen durch ein Ge-setz feststellt, bevor sie die Privatgesellschaften zur Licitation für dieAusführung und den Betrieb der Bahnen, unter der vorhin ange-deuteten Bedingung, zuläßt. Bei der Bahn von Basel nach Stras burg kam es im klebrigen nicht auf eine Konkurrenz mit dem Rhein ,der Frankreich und Baden offen steht, sondern auf eine solche mitder Eisenbahn auf dem Badischcn Ufer. und auf Anziehung desPersonenverkehrs an, durch welchen allerdings auch der Wasservcr-kehr nach dem Ufer hingezogen wird, welches zuerst die Bahn er-hielt. Eben so wenig soll die Bahn von Antwerpen nach Köln die Rheinschifffahrt zwischen Rotterdam und Köln , sondern über-haupt die holländische Konkurrenz bekämpfen. Es geschieht dies von