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Zweiter Kapitel.
j8in«-s'Sin(«-s-x)s-s
(sill«-j-8>nx)
8 M («-j-x)
S8IN(«-I-^X)
ii-j- il
608 ^ (« ->-x)
ctx^cr.clA^x-l-l
g-j-d-j-s 608 «-i-8 8IN« ot^^x-s-d
6k§^a.6tss^X—1
Es wird nun 11 ein Minimum, wenn es der von x abhängigeTheil LI des soeben gefundenen Ausdrucks wird. Setzt man fernerzur Abkürzung cig^x — 2 und clK^a — o, so erhält man nachMultiplikation mit er—l:
HI(er—1) — srmahor^—2)-s-b ( 62 -j-l)
oder:
iH->-28inHa—b ^ ^ U-f-b
i> S>I>»e-ijj ^er
Mithin, wenn man diese Gleichung nach 2 auflöst und den Wurzel-ausdruck — 0 setzt:
U — Ii->-288in'^«>48in^«/ä7d.
LI darf also nicht kleiner sein als der größte dieser beiden Werthe,weil sonst x imaginär würde. Das Minimum hat also den Werth:
U — d-i-2s8in^a-i-48in^«^g^
und demgemäß
II — 2(b-j-k>)ch'48inHa/a.b.
Ferner erhält man:
Der zweite Werth von ill aber würde ein Maximum dieser Größesein und keine geometrische Bedeutung haben. Man erkennt diesleicht, wenn man III von -s-oo bis zu b-s 2»sin'^a-i-48in^«pÄHerabsinken läßt. Bei noch kleineren >1 nämlich wird die Wurzelimaginär und bleibt es, bis ill den zweiten Werth annimmt, oder
b-i"2»8in^tt-48INH«
wird. Von diesem Werthe aber an, der allerdings ein analytischesMaximum ist, aber keine geometrische Bedeutung hat, wird und