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Zweite» Kapitel.
Daraus folgt:
x — und V —Hk.
18. Soll dagegen die Gesammtoberfläche des ausgeschnittenenCylinders ein Maximum werden, so erhält man wiederum die Glei-chung (1) der vorigen Nummer. Die Gesammtoberfläche AI hin-gegen nimmt die Form an:
AI — 2erx^-s- 2-rx*.
Daraus folgt nun durch Elimination von
2n(Ii—r)
4(ti — r)
2(k-r)
- br ^ ^ r'i>'
x 2(k— — r)* 2^(b—
Der größte Werth also, den AI annehmen kann, ist
2(k-r)
Das entsprechende x aber ist ^
Aus diesen Werthen von x und ^ folgt nun, daß nicht aus jedemKegel ein Cylinder, wie er verlangt wird, geschnitten werden kann,sondern daß t> > 2r sein muß. Ist aber I, — 2r, so wird > — 0und x — r, so daß der gesuchte Cylinder auf die doppelte Kegel-basis zusammenschrumpft, die folglich größer ist als die Oberflächejedes diesem Kegel eingeschriebenen Cylinders.
Drittes Kapitel*).
Nachdem wir bisher eine Reihe specieller Probleme behandelthaben, deren Auflösung sich ohne Anwendung besonderer Büttel fastunmittelbar ergab, gehen wir jetzt zu einer allgemeinen Methode
*) Die Verfasser hielten e» für zweckmäßig, diese allgemeinen Betrachtun-gen dem vorliegenden Kapitel vorauszuschicken. Etwaige Schwierigkeiten, die indenselben besonder» für den AnsLnger noch bleiben könnten, möchten am leichtestendurch die folgenden Ausgaben selbst beseitigt werde».