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•wiederum die Kenntniss der Verbreitung der Zonen undihrer Abgrenzung nicht entbehrt werden kann. Ich glaubediesem Bedürfniss dadurch am zweckmässigsten zu ge-nügen, dass ich zunächst der eigentlichen Darstellung derpaläontologischen Verhältnisse selbst eine Charakteristikder Zonen und ihrer Verbreitung mit den zum Verständ-niss nöthigen Lagerungsverhältnissen vorausschicke, wo-bei sich gewisse kleinere Modificationen von der zuerst1865 (s. oben) gegebenen und in einigen andern Mitthei-lungen (Zeitschr. d. deutsch , geol. Ges. 18. Bd., 1866, S.402,404 ff.) zum Theil schon enthaltenen Bestimmungen vonselbst ergeben.
Zwischen devonischem Uebergangsgebirge und Triaskommen auf unserer Uebersichtskarte zur Darstellung
V. Zone. Oberes Rothliegendes. Versteine-rungen, ausser einem verkieselten Holzean einer Stelle, nicht bekannt. Schichtensehr roth, viel Conglomerate, ohne Kohlen.
IV. Zone. Mittleres Rothliegendes — Le-bacher Schichten. Häufig (an der Ba-sis) Acanthodes, dann Amblypterus, Rhab-dolepis, Xenacanthus, Palaeoniscus, Arche-gosaurus, Anthracosia, Estheria, Gampso-nyx; Leitpflanzen des Rothliegenden: Wal-chia piniformis und filiciformis, Callipterisconferta etc.; Kieselhölzer. — Theils grau,theils roth, ohne bauwürdige Kohle, führtKalk, Arkosen.
III. Zone. Unteres Rothliegendes = C u-seler Schichten. Ohne Beobachtungvon Acanthodes, Xenacanthus, Palaeonis-cus, Archegosaurus, dagegen mit Amblyp-terus, Rhabdolepis, Anthracosia, Estheria;Lcitpflanzen des Rothl. neben noch ver-breiteten Steinkohlenpflanzen; Kicselhöl-zer. — Rothe und graue Schichten, flötz-arm, Kalk nicht selten, viel Arkosen.
Verh. d. nat. Vor. Jahrg. XXV. UI. Folge V. lui 5
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