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Sammlungen die Bezeichnung des nähern Fundortes derStücke und dürfte auch bei Angaben nicht allzu grosseZuverlässigkeit beanspruchen können, wesshalb grade fürden vorliegenden Zweck oft nur sehr unvollkommen einGebrauch der Angaben zu machen war. Wie sehr vor-sichtig man eine solche Bezeichnung „Saarbrücken “ beiden Handstücken der Sammlungen aufnehmen muss,könnte durch viele Beispiele belegt werden, wo nichtbloss Lebacher Exemplare, sondern auch viel entfernterenur obige Notiz enthielten. Das äussere Ansehen aberdes Gesteins lässt nur äusserst selten und ausnahmsweiseauf den wahren Fundort schliessen.
Die literarischen Angaben von Fundorten sind eben-falls nur mit Reserve angenommen und nicht alle schei-nen benutzt werden zu dürfen. In Fällen, wo der Ver-fasser nicht selbst im Stande war, das Vorkommen zu be-stätigen, ist daher stets der Autor angegeben. Die be-nutzte Litteratur aber ist enthalten in folgenden Schrif-ten oder Werken:
Andrä, Verhandl- des naturhist. Ver. d. pr. Rheinl. undWestph.
Berger, de fructibus et seminibus etc. 1848.Brongniart, histoire des vdg6tcaux fossiles.
Fiedler, die foss. Früchte der Steinkohlenformat., 26. Bd.d. Verh. k. L. C. Ak. d. N.
Geinitz, die Steinkohlen Deutschlands u. a. Länder, I. Bd.,1865, worin auf S. 146 ff. eine systematische Uebersichtder organ. Reste unseres Gebiets.
Goldenberg, Flora fossilis Saraepontana, 3 Hefte.Göppert’s verschiedene Werke.
Gümbel, geogn. Verhältnisse der Pfalz ; Bavaria 4. Bd.,1865.
R. Ludwig, Text zur geolog. Specialkarte des Gr. Hes-sen, Sect. Alzey , 1866,
während auf die Benutzung einiger älterer Zusammen-stellungen, wie von Goldenberg (Schulprogramm 1835),Steininger (geogn. Beschreib, d. Landes zw. d. unternSaar u. dem Rheine 1840) aus schon angegebenen Grün-den verzichtet worden ist.