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Begründung von fünf geognostischen Abtheilungen in den Steinkohlen führenden Schichten des Saar-Rheingebirges / Ch. Ernst Weiss
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Narben vertieft, Kinde rissig). I. Hirschbach bei Dud-weiler (Go.). Geislautern und wohl anderwärts.

Sigillariae a) leiodermariae.

115. Sigillciria striata Bgt. I. Hirschbacher Grubebei Dudweiler (Go.). Nach Goldenberg vielleicht zuBig. rimosa gehörig.

116. S. lepidodendrifolia Bgt. I. Saarbrücken (Go.). Vielleicht ebenfalls zu S. rimosa gehörig (Go.).

117. 8 . rhomboidea Bgt. I. St. Ingbert (.).Dudweiler und Hirschbach (Go.).

118. 8. rimosa Gdbg. I. Hirschbach (Go.).

119. 8. aequabilis Gdbg. I. Dudweiler (Go.).

120. 8. denudata Göpp. II. Grube Labach, KreisSaarlouis . Bis jetzt nur aus permischem Stinkkalk beiOttendorf in Böhmen durch Göppert beschrieben.

b) clathar iae.

121. S. Menardi Bgt. I. Eisenbahnschacht beiNeunkirchen (Go.).

122. 8. Brardi Bgt. II. Hirtel. Labach. NachGöppert mit Sig denudata zusammen einmal in d. perm.Form, gefunden.

NB. < 8 . Serli Gdbg. Gersweiler . Ist von Gol-denberg wieder eingezogen als zu Lepidophloios larici-nus gehörig.

cj JUhytidolepis.

123. 8. ornata Bgt. Saarbrücken (Go.).

124. 8. elegans Bgt. I. Nounkirchen und Wel-lesweiler (Go.).

125. 8. Dournaisi Bgt. I. Dudweiler und an derFischbach (Go.).

126. 8. Knorri Bgt. I. St. Ingbert (.). Hei-nitz ( var .). Gersweiler (Go.). Nach Goldenberg nichtselten.

127. 8. tessellata Bgt. I. Krughütte. Gerhard.Steinbachstollen [var.). Nach Gdbg. nicht selten. Diese