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Begründung von fünf geognostischen Abtheilungen in den Steinkohlen führenden Schichten des Saar-Rheingebirges / Ch. Ernst Weiss
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160. S. Brongniarti Gein. I. Dudweiler (Go.).Friedrichsthal, Hangendes vom 49zöll. Flötz nördlich Bild-stock. Redenschächte. II. Altenkirchen (Gii.).

161. 8. speoies indejinita. IV. Lebach (breitrip-pig, W.).

161 a. Als Blätter von Sigillarien, ohne jedoch dieMöglichkeit zu bestreiten, dass sie von Lepidophloios her-röhren, betrachte ich auch Abdrücke von der Grube Ober-weiler a. d. Lauter und von Oberhausen a. d. Nahe. BeidePunkte liegen in der zweiten Zone.

162. Lepidophloios ( Lepidodendron ) lariainus Stbg. I. St. Ingbert. Dudweiler. Hirschbach. Sulzbach . Al-tenwald. Heinitz. Jägersfreude. Gersweiler. Friedrichs-thal. Merchweiler . Wellesweiler etc. (Go.). II. Augustus-grb. bei Breitenbach. Brücken. Hierher zieht Golden-berg auch sein L. lepidophyllifolium , sowie SigillariaSerli Bgt.

163. L. macrolepidotus Gdbg. I. Dudweiler ,Hirschbach (hfg. Go.).

164. L. (Lomatophloios ) crassicaulis Corda sp.I. Gersweiler . Gerhard, v. d. Heydt (diese Fundorte nachGo.), n. Schwalbach ? (Go.). Am letzteren Fundort gibtGoldenberg als besonders häufig die Markcylinder an,wofür er Artisia distans hält. Da diese aber auch zumTheil andern Pflanzen angehört zu haben scheinen undRindentheile nicht bei Schwalbach angegeben werden,so bleibt der Fundort noch zweifelhaft.

165. L. intermedius Gdbg. I. Gersweiler undReden (Go.).

L. obovatus Gdbg., im rothen Gebirge des Saarstol-lens , wird im III. Hefte der Flora Saraep. foss. nichtmehr erwähnt.

166. Lepidodendron (fiagenaria et Aspidiaria auto-rum) dichotomum Stbg. I. St. Ingbert . Heinitz (Gz.).Dechen. Grb. Friedrichsthal, Hangendes vom 49zölligenFlötz nördlich Bildstock.

167. L. rimosum Stbg. I. König, Flötz Scharn-horst. Reden (Gz.). Friedrichsthal , mit voriger. Gerhard(nicht hfg.). Ottenhausen.