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(in einem Wingert oberhalb des Steinbruches vom WirthBecker (hier das grösste Exemplar, welches mir bekanntgeworden ist; es war ein horizontal im Sandstein liegen-der Stamm, auf 10' Länge entblösst bei 2' Dicke). West-lich von Waldböckelheim. Meckenbach bei Kirn. Zwi-schen Kirn und Krebsweiler . Wohl noch an vielen an-dern Stellen. V. Nahe bei Wadrill, im rothen conglo-meratischen Sandstein, der zu feuerfesten Steinen benutztwird und den wir zum Ober-Rothliegenden zählen.
Von St. Wendel giebt Göppert Araucarites Schrol-lianus Göpp. an, von „Saarbrücken “ überhaupt A. Brand-lingi Göpp.
Nachtrag. Hinter Nr. 43:
216. Sphenopteris tenuifolia Bgt. (Gutb.). — I. Spit-tel bei Hombourg. Friedrichsthal.
217. Spk. Beinerti Göpp. sp. — I. Burbach, nach Dr.Andrä’s gefälliger Mittheilung.
Um einen schnellen und bequemen Ueberblick überdie Vertheilung der in der vorhergehenden Aufzählungenthaltenen Pflanzenreste durch die vier Zonen der mitt-leren und oberen Steinkohlenformation, des untern und mitt-lern Rothliegcnden zu ermöglichen, lasse ich nun sogleicheine Tabelle folgen, welche nur das Vorkommender Artenin den 4 Abtheilungen angiebt. Um jedoch auch innerhalbder beiden unteren Zonen eine detaillirterc Anschauung zuerhalten, ist zugleich eine weitere Unterscheidung einge-führt. In der ersten Zone nämlich bedeutet das Zeichena die Region dos liegenden Flötzzuges, b die des mitt-lern und zwar b ‘*des ersten, b“ des zweiten mittlern Flötz-zuges, endlich c die Region des hangenden Zuges, soweiter der mittlern Stcinkohlenformation zuzutheilen ist. Inder zweiten Zone ist mit a und b respective eine untereund obere Hälfte unterschieden ; in der erstem liegt zu-gleich der noch übrige Theil des obern Flötzzuges, aufwelchem gegenwärtig nur noch die Gruben bei Schwal-bach und Dilsburg bauen, welcher aber auch weiter öst-lich durch alte Gruben und neuere Schürfe als vorhan-den nachgewiesen ist.
Verh. d. nat. Vor. Jahrg. XXV. IU. Folge V. lid.
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