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benen Arten, endlich das Hinzutreten noch anderer For-men, welche zwar weniger häufig, doch nur hier gefun-den wurden. Die zur Grenzschicht beider oberen Zonenbenutzten Acanthodes-Schichten sind es auch, welche diewichtigsten Pflanzen führen, so dass sie gleichsam dastypische Kohlenrotliliegende repräsentiren. — Als einunverkennbarer Unterschied in der paläontologischen Er-scheinung des westrheinischen Kohlenrothliegenden vondem anderer Gegenden, namentlich im östlichen Deutsch-land , ist ausser andern beiläufig schon erwähnten vorzüg-lich der, dass von den für die obern Schichten dessel-ben , also des Mittelrothliegenden, bei Chemnitz so cha-rakteristischeen Psaronien und Calamodendreen hier nochkeine Spur aufgefunden wurde, obschon es in diesen Re-gionen auch uns nicht an Thonsteinen fehlt. Nur dieHäufigkeit der übrigen, auf Araucarites zu beziehendenKieselhölzer ist eine beiden gemeinsame, hier jedoch bisin die obere Steinkohlenformation herab ausgedehnteErscheinung.
Vergleichen wir unser Unter- und Mittel-Rothliegen-des mit der Eintheilung des Rothliegenden bei andern Auto-ren (in Deutschland Beyrich, Naumann, Geinitz) soist als Hauptunterschied hervorzuheben, dass hier eine palä-ontologische Trennung versucht wurde, während bei Letz-teren die Unterscheidungen petrographische sind, welche,wie die ante- und postporphyrischen Etagen, im westrheini-schen Gebiete nicht durchführbar erscheinen, weil Por-phyrgerölle bereits im conglomeratischen Sandstein derOttweiler Schichten, d. h.' in der obern Stcinkohlenfor-mation und ebenso unterschiedslos im Unter- und Mittel-rothliegenden gefunden werden. Wenn daher auch ge-genwärtig die Saar-Rheinische Eintheilung nur lokalenWerth zu haben scheint, so dürfte doch die Abtrennungdes untern Theils des Kohlenrothliegenden wegen seinesintermediären Charakters sich entschieden als nothwen-dig und geboten heraus3tellen.
Schliesst hiermit auch die Reihe der an organischenResten reichen Schichten zwischen devonischer Forma-tion und Trias im Saar -Rheingebiete, so müssen wir doch