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nal- zwischen ihnen und den Pleuralknoten zwei Pallial-ganglien.
Die Sinnesorgane sind hei den Gasteropoden infolgender Weise entwickelt. Das Gefühl ist wohl über alleTheile des Körpers ausgebreitet, wenn man auch die Fühleroder Tentakeln vorzugsweise als Sitz desselben erkannthaben will. — Die Fühler sind bei den durch Lungen ath-.inenden Landschnecken hohle mehr oder weniger hervortre-tende, cylindrische oder cyliudroconische Röhren, die aus- undeingestülpt werden können. Zwei längere Fühler befindensich oben am Kopfe, in deren meist angeschwollenen Spitzedie Augen sitzen; zwei kleinere stehen mehr nach unten;Letztere fehlen nur bei der Gattung Vertigo. Die Wasser-und die sämmtlichen Deckelschnecken haben nur 2 obereFühler, die nicht einziehbar sind und die die Form vondreieckigen Lappen oder von Pfriemen haben. Die Augensitzen in diesem Falle am Grund der Fühler.
Mit Ausnahme einiger in Höhlen oder unterirdischlebenden Gattungen sind alle Gasteropoden mit Augen ver-hen. Die Lage derselben wird zur Eintheilung in Classenbenützt. —
Das Gehörorgan besteht aus zwei kugeligen- oderhalbkugeligen Bläschen, die beiderseits auf der Hinterseiteder Fussganglien anfsitzen und die ein oder mehrere festeKörperchen, die Gehörsteinchen, Otolithen, enthalten, welchein beständiger Bewegung sind. (Fig- 3. Otolithe).
Fig. 3.
Otolithe.
Geschmacks- und Geruchssinn sind nachdem Verhalten der Thiere zu schliessen,wohl vorhanden. Die Sitze derselben inKörper mit eigenen Organen sind jedochbis jetzt noch nicht sicher erkannt worden.
Das Gefässsystem besteht ausdem vom Herzbeutel umhüllten Herzen,aus Arterien, die sich in feine Ilaargefässeauflösen und aus Venen, die das Blut wie-der in’s Herz zurück leiten. Die Venenstehen aber an den meisten Stellen nichtim unmittelbaren Zusammenhänge mitden Arterienverzweigungen, sondern bil-den meist stärkere Stämme mit freien
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