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Sie sind fleischfressende Thiere, die sich von Vitrinen, kleinenHyalinen und Helices nähren, welche sich mit ihnen zusam-men finden. Während der feuchteren Jahreszeiten, im Herbsteund Winter bewegen sie sich am meisten oberirdisch undnur während dieser Zeit können sie am besten lebend ge-sammelt werden. Während des Sommers leben sie sehrverborgen, weil sie für Trockenheit und Wärme sehr empfind-lich sind.
Uebersicht der Arten.
Gehäuse durchbohrt:
a. Gewinde langsam zunehmend,
mit sehr erweiterter Mündung,fast 1 1 3 der Gehäusebreite ein-nehmend. 1 D. rufa För.
b. Gewinde rasch sich erweiternd,kaum 1 / i der Gebäusebreite
einnehmend. 2. D. brevipes För.
c. Gewinde langsam zunehmend,
fast 1 / 2 der Gehäusebreite ein-nehmend. 3. D. Heldii Clessin.
1. Daudebardia rufa , Ferussac.
Helix rufa, Ferussac, Hist. p. 29 Nr. 2 t. 10 f. 2. — Draparn., Hist. 1805. p. 118
t. 8 f. 26—29.
Daudebardia rufa, Hartxnann, in Sturm Fauna VI. 5. p. 54 u. Heft 8 t. 5. —Chemn. 2. Ausg. p. 4 t. 1 fig. l.
Helocophanta rufa, C. Pfeiffer, Naturg. III. p. 13 t. 4 fig. 4. 5. — Hartmann, Er.d
u. Süssm.-Gast. p. 7. t. 3 fig. 1—7.
Thier: derb, sehr verlängert, Bücken Fig. 6.schön schwarzblau, welche Farbe sichan den Seiten gegen die Sohle allmähligverliert; vom Mantel aus laufen 4 Schleim-rinnen gegen den Kopf zu; die 2 milt- ‘ - 1
leren, fast parallelen, endigen an der Daua. rufa Hartm.Basis der Augenträger, die 2 äusseren laufen divergirendan den Seiten nach abwärts und verlieren sich vorne.Augenträger schwarz, ziemlich dick und lang; Fühler sehrkurz, heller; Fuss abgesetzt, an den Seiten und der Sohle