1. Section Hydrolimax Malm.
Thier klein, einfarbig. Schild fast die Hälfte des Thie-res deckend. Darm mit 4 Windungen, wie bei Gen. Helix;rechtes Ominatophor neben dem Penis.
1. Limax laevis, Müller.
Limax laevis, Müller, Verm. hist. II. 1774. p. 1 Nr. 199.
— brunneus, Draparnaud, Tabl. Moll. p. 101. — Heynemann, Malak. BlätterX. 1863. t. 2 fig. 9 u. XIX. 1872. p. 148 mit Abb. — Lehmann, Mal.Blätter IX. 1862. p. 191 t. 5 fig. 4 u. Schnecken Stettin’s . 1873. p.42. t. 8. f. 10. — Leydig, Hautdecke p. 79. t. 12. fig. 18.
Anat omie: Lehmann,. Stettin. 1. c. — Heynemann Mal. BlätterX. t. 2. f. 9. {Zungenzähne.).
Thier: halbstielrund, spindelförmig, grösste Breite amhinteren Ende des Schildes, nach vorne wenig verschmälert,Schwanzende kurz zugespitzt, ohne dass der hintere Theildes Körpes viel schmäler wird. Schild fast halb so langals der Körper, mit breiten Wellenlinien, deren man vomMittelpunkte bis zum vorderen Schild-ende 12 zählte; Centrum enger gewelltund seitlich gelegen; Schildende ab-gerundet; Runzeln des Rückens langund breit; Rücken nicht gekielt,Ilals langgestreckt, Nackenstreifenmit dem Körper gleichfarbig. Augen-träger pfriemenartig, Fühler cylin-drisch ; von dunkelbraun-grauer Farbe,ohne Zeichnung; Kopf und Au-genträger etwas dunkler, Körperseitenetwas heller; Sohle heller, die Seiten-felder meist etwas dunkler, als dasMittelfeld. — Kiefer halbmondförmig,sattelartig gebogen, der kegelförmigevorspringende Mittelzahn erreicht nichtdie Höhe der seitlichen Hörner. —Radula: Zähne das Mittelfeldes 3 spit-zig mit langer lanzettförmiger Mittel-und kleineren Seitenspitzen. Zähne derSeitenfelder einspitzig, hackig. —
Lim. laevis Müller.