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Deutschlands angehörig, aber doch wohl über den grösstenTheil Deutschlands verbreitet. Im Norden ist die glasfar-bige Varietät häufiger als im Süden.
Bemerkung. Die vorstehende Art wird noch immersehr häufig mit der Nachfolgenden verwechselt, die vor-zugsweise durch die sehr starke Streifung der Oberflächeund das raschere Zunehmen der Umgänge von ihr verschie-den ist. Infolge dessen ist die Synonymie beider so ver-worren, dass es fast gerathen erscheint, die bisherigenSpeciesnamen beider Arten fallen zu lassen und sie neuzu benennen. Viele Autoren betrachten nämlich Hyal.pura Alder als gleichbedeutend mit Ilyal. nitidosa Förussac,unter welcher sie aber die nachstehende Art verstehen.Infolge dieses Verhältnisses sind die Fundortangaben derHyal. pura sehr unzuverlässig, und können nur jene Auto-ren angeführt werden, welche bei Aufzählung ihrer Speciesauch eine Beschreibung anfügen; ich musste mich daherbezüglich der Synonymie auf die letzteren Autoren beschrän-ken.
Die Hyalinen haben vorzugsweise die Eigenthümlichkeitan sehr nassen Fundorten, statt der gelblichen eine glas-helle-grünliehe Farbe anzunehmen, und man trifft bei denmeisten Species sozusagen „vergrünte“ Gehäuse. Mehreredieser Farbenabänderungen wurden von einzelnen Autorenals selbstständige Species beschrieben, was nur dazu beige-tragen hat, die Auffassung der Arten des Genus noch mehrzu verwirren. Auf solche Farbenabänderungen gegründetePseudo-species sind: H. margaritacea A. Schmidt (zu H.cellaria, Müll, gehörig,) H. viridula, Menke, (zu pura Alder)und H. petronella, Charp. (zu H. nitidosa Fer.). Dieseunterscheiden sich ausser durch ihre Gehäusefarbe durchnichts weiter von gelbgefärbten Exemplaren der treffendenSpecies und desshalb sind sie nicht einmal als richtigeVarietäten zu betrachten.
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Helix radiatula, Alder, Cat. North. Moll. 1830. p. 13. — ( Zonites ) Jeffreys, Brit.Conch. I. p. 3 66.
— hammonis, Ström. Trondj. seist, skrift. III. p. 435. t. fig. 16. — (Zonite s)■Westerlund. Fauna Suec. p. 49.
9. Ilyalinm radiatula