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Helix bidens, Müller, Verna, hist. II. p. 116 Nr. 345. — Sturm, Fauna VI. 2 t. 9Pupa — Drap., tabl. p. 16 Nr. 18.
Clausilia bidens, Drap., hist. moll. p. 68 t. 4 fig. 5—7. — Hartmann, Neue Al-pina I. p. 2l7.
— — Eossm., Icon. fig. 29. 461. 462. — G. Pfeiffer, Naturg. I. p. 60 t. 3
fig. 25.
Anatomie: A. Schmidt, p. 47 t. 12 fig. 93. (Geschlechtsapparat. —Lehmann, Stettin p. 172 t. 15 fig. 62.
Thier: klein, länglich, vorn fast abgestutzt, wenigverschmälert; hinten allmälig zugerundet; gross und ungleichgekörnelt; Oberseite braun oder gelbgrau; Sohle heller.
Gehäuse: sehr fein geritzt, spindelförmig, festschalig;sehr schwach gestreift, glänzend, durchscheinend, gelb-rötb-lichbraun; Gewinde aus 10—12 Umgängen bestehend, dieetwas gewölbt sind, anfangs sehr langsam zunehmen, dannaber sich rasch verbreitern, so dass der letzte Umgang fastV 3 der ganzen Gehäuselänge ausmacht; Spitze des Gehäuseskurz, stumpf, etwas konisch; Naht stark bezeichnet; Nacken
Fig. 159.
CI. laminata.
nicht aufgetrieben, nur neben dem Nabelritz schwach wul-stig hervortretend, aber hier stärker gestreift als der übrigeTheil des Gehäuses; Mündung schief-eibirnförmig; Mund-saum verbunden, weissgelippt; — Oberlamelle klein, wenigerhaben, von der Spirallamelle getrennt, kurz nach innen^ in die Mitte des Raumes zwischen Spiral- und Unterlamelleauslaufend; Unterlamelle lang und breit, anfangs die Dreh-ung der Spindel einhaltend, dann weniger gedreht, als diese;beim Vortreten an die Mündung plötzlich stark eingebogen,dann sich sehr nach abwärts ziehend, und am Mundsaumeauslaufend; Spirallamelle ziemlich lang und erhaben, schiefgestellt; höchster Punkt im unteren Dritttheile gelegen,
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