11. Pirostoma Bergeri v. Mayer.
ClausiUct Bergeri , v. Mayer, in Rossm. Icon. fig. 187.
_ — Küster, in Chemnitz ed. 2 Gen. Clans, p. 174 Nr. 169 t. 19
fig. 7—10.
— rostellum, Held, Isis 1836 p. 276.
Thier: unbekannt.
Gehäuse: ohne merklichen Nabelritz, spindelwalzen-förmig, fast glatt, nur wenig und sehr fein gestreift, ziemlichglänzend, kirschbraun; Umgänge 10; wenig gewölbt, sehrlangsam und gleichmässig zu-nehmend, so dass der Anfang Fig. 170.
des stumpfen Gewindes einemehr cylindrische Form hat, alsder übrige Theil des Gehäuses;der letzte Umgang nimmt einDrittel der Gehäuselänge ein;
Nacken oben in einen langen,schmalen; zusammengedrückten,bis zur Mündung vorlaufendenKamm ausgezogen, der sich bo-genförmig um den Nabel legt,und dem im Innern der Mündungeine tiefe Rinne entspricht; dierechte Seite des Umganges gegendie Mündung zu ist gegen dieMitte etwas eingedrückt und hatnach beiden Seiten dieses Ein-druckes schwach erhöhte wulst- Bergeri.
artige Hügel, die nach hinten
allmälig verlaufen; Mündung dreieckig, bimförmig; Mund-saum zusammenhängend, sehr lostretend, zurückgebogen,braun, Aussenrand fast gerade, Spindelrand halbkreisförmig;Ober- und Spirallamelle vereint; Spirallamelle tief ins Ge-häuse hinabsteigend, länger als die Unterlamelle, nachunten von ihrem höchsten Punkte kurzbogig abfallend;Unterlamelle kurz, fein, wenig gedreht, zurückstehend;Spindellamelle wenig gedreht, am oberen Ende der ziemlichweiten Nische nur wenig ausgebogen, dann fast gerade indie Höhe steigend, ohne bis an den Mundsaum vorzutreten