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äusseren Seite stark rinnenförmig, am oberen Ende in eineneckigen Lappen aiisgezogen, der sieh in den stufenförmigen ;Ausschnitt der Unterlamelle einlegt; Stiel im stumpfem tWinkel an die Platte angesetzt, ziemlich gedreht.
Länge 13 mm, Durchm. 3 mm.
Formvarietäten. Diese sind sehr zahlreich undbeziehen sich auf alle möglichen Gehäuseabänderungen. InDeutschland wurde bis jetzt nur die Nachstehende beobachtet.
1. Var. obsoleta, A. Schmidt.
Gehäuse: mit schlanker Spitze, Gaumenwulst undGanmencharaktere sehr schwach entwickelt, bei der Unter-lamelle tritt an der Mündung der stufenartige Absatz wenigerdeutlich hervor; Clausilium mit kleinerem, nur schwachhervortretenden, eckigen Lappen.
Länge 12 mm, Durchm. 2,8 mm.
Verbreitung. Südwest- und mittleres Westdeutsch-land.
Bemerkung. Diese Varietät neigt sich bezüglichihrer Mündungscharaktere am meisten zu CI. nigricans; dasweniger gebogene Clausilium und der Winkel, in dem sichder Stiel an die Platte ansetzt, weisen diese Form sicher zuCI. dubia.
Wohnort. In Wäldern, an Felsen, unter todemLaube, bei Regen an den Bäumen aufsteigend.
Verbreitung. CI. dubia über ganz Deutschland ver-breitet, wenn sie auch in den gebirgigen Theilen Deutsch-lands und Böhmens zahlreicher auftritt. Am häufigsten,sowohl an Fundplätzen, als an Form- und Grössen-Varie-täten findet sie sich in den Alpen. Die Grenze ihres Verbrei-tungsbezirkes ist aber sehr schwer zu ziehen, weil sie sehrhäufig mit anderen ihr nahestehenden Arten verwechseltwird, und nur den wenigsten Autoren über deren Vorkom-men Glauben zu schenken ist. Auch der norddeutschenEbene fehlt sie nicht (Oldesloe und Knoop in Holstein,Danzig).
Bemerkung. Der Verbreitungsbezirk der Art er-streckt sich über den mittleren Theil Europas , etwa vomNordabhange der Alpen an, bis Schweden und Norwegen ;auch in ihrer Längenausdehnung von West nach Ost folgt