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setzten wulstartigen Erhöhungen wie bei CI. ventricosa, abernur sehr schwach angedeutet; Spindellamelle wenig gedreht,sich wenig von der önterlamelle entfernend und desshalbnur eine sehr enge, aber tiefe Nische bildend; am oberenEnde der Nische nicht winkelig ausgebogen, nicht bis zumMundsaume vortretend; Gaumenfalte 1, lang, bis weit überdie Mondfalte verlängert, fast parallel zur Naht; Mondfalteschwach, leicht gebogen; Clausilium: Platte nicht sehr breit,kaum etwas gedreht, aber sehr gebogen, schwach rinnig,nach aussen zugespitzt-gerundet, gegen den Stiel beiderseitseckig abgesetzt; Stiel lang, stark gedreht.
Länge 14 mm, Durehm. 3 mm.
Wohnort. An Felsen, unter Steinen und todemLaube.
Verbreitung. Nur in Schlesien.
Bemerkung. Die Verbreitung der vorstehenden Artist sehr beschränkt; sie findet sich hauptsächlich im Gebirgs-zuge der Karpathen bis Siebenbürgen und Rumänien ; fernerin Kärnthen und Krain ; CI. tumida unterscheidet sich vonihren nächsten Verwandten am deutlichsten durch dasSchliessknöchelchen, dessen Form von jener der CI. ventri-cosa und Rolphii sehr abweieht. Der Mangel des Nacken-kammes unterscheidet sie leicht von CI. Rolphii, der sie nachForm und Grösse am nächsten kommt.
20. P’y'r ostoma lineolata, Held.
Pyrostoma lineolata , Held, Isis 1836. p. 275.
— — Küster, in Cliemnitz ed. 2 Gen. Claus, p. 248 Nr. 257 t. 28fig. 10—15.
— — A. Schmidt, krit. Gruppen p. 16 t. 1 fig. 15—22 und t. 9fig. 164—166.
— — Kobelt, Nassau p. 156 t. 3 fig. 6.
Thier: gelblich-grau.
Gehäuse: kurz geritzt, bauchig-spindelförmig, schwärz-lich-rotbbraun, seidenglänzend, festsehalig, fein gestreift,gegen den letzten Umgang werden die Streifen stärker;Umgänge 12, ziemlich gewölbt, anfangs langsam zunehmendund eine kurze, scharfe Spitze bildend; der letzte Umgangnimmt wenig mehr als ein Viertel der Gehäuselänge ein;Nacken etwas aufgetrieben, gegen die Spindel durch eine
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