fend, hellgelb-grünlich, mit schwärzlichen Punkten besetzt;Kopf und Schweifende dunkler; Mantel schwarzfleckig; Man-telsaum zweilappig, von denen der eine Lappen sich in 5 — 6,der andere in 7—9 fingerförmige Fransen spaltet.
Gehäuse: eiförmig, aufgeblasen, gelblich-hornfarben,glänzend, durchscheinend; feingestreift, fast glatt; Um-gänge 4, ziemlich gewölbt, der letzte sehr aufgeblasen undFig. 261.
Physa fontinalis.
fast das ganze Gehäuse bildend; Naht tief; Gewinde sehrkurz und stumpf; Mündung länglich-eiförmig, nach obensehr verengert und zugespitzt, nach unten durch das Aus-biegen der Spindel erweitert; Mundsaum scharf.
Länge 10,5 mm, Breite 5,5 mm.
Wohnort. In Quellgräben, Teichen, Altwassern undSeeen, zwischen Wasserpflanzen.
Verbreitung. Im ganzen Gebiete, doch im Südenanscheinend häufiger als im Norden.
Grössen unterschiede: Ziemlich beträchtlich ; diekleinsten mir vorgekommenen Exemplare messen nur 6 mmLänge, die grössten erreichen 12 mm.
Far ben ab än derungen. Die Gehäusefarbe ändertnur-wenig zwischen hell- und röthlichgelb; der Mundsaumist manchmal dunkelroth gefärbt.
Formvarietäten. Die Gehäuseform ist sehr constant;unbedeutende Differenzen ergeben sich nur bezüglich derHöhe des Gewindes, der rascheren Zunahme der Umgänge,der grösseren Ausbauchung des letzten Umganges; nur dienachstehende Form möchte ich herausheben.