selben stark gewölbt; Kiel scharf eckig bezeichnet; Gewindeoberseits wenig erhoben, nur gegen die Mündung zu senktsich der letzte Umgang etwas unter den Kiel des vorletzten.Umganges; Epidermis in Wulstrippen ausgewachsen, die sichauf dem Kiele in dornartigen, an der Spitze umgebogenenZacken verlängern.
Durchm. 3,5—4 mm.
Wohnort. In stehenden Wassern.
Verbreitung. Im ganzen Gebiete ; Var. 1 u. 2, häufiggemischt, finden sich im ganzen Gebiete zerstreut. Var. 3habe ich bis jetzt nur im Walchensee bei Urfeld gefunden.
VI. Section. Hippeutis, Agassiz.
Hippeutis, Agassiz in Charpentier , Cat. Suisse p. 22.
Gehäuse: linsenförmig; Umgänge wenige, sehr ge-drückt; rasch zunehmend, gekielt, der letzte sehr erweitert;Mündung gedrückt, schief herzförmig.
17. Hippeutis riparius, Westerlund.
Planorbis riparius, West. Sveriges, Moll. 1865 p. 106. — Malak. Blatter XXII.p. 116 t. 4 fig. 34—36.
Anatomie: nicht untersucht.
Thier: nicht beschrieben.
Gehäuse; sehr klein, sehr fein gestreift, glänzend,durchscheinend, von gelblicher Hornfarbe; Gewinde oberseitseingesenkt, unterseits schüsselförmig vertieft; Umgänge S 1 ^,
Fig. 292.
I—l
H. riparius.