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berg a. d. Unstrut, bei Eilsen (2 Stunden von Minden ent-fernt). —
Bemerkung. Die Art ist im Mittelmeergebiete weitverbreitet und reicht von Portugal bis zur Türkei . ImWesten geht sie bis Belgien und zum südlichen Theile vonEngland und Irland ; ihre Nordgrenze erreicht sie in Däne mark .
3. (ienus Pomatias, Studer.
Pomatias , Studer, in Coxe’s Tray. in Switzerlaüd 1789.
Thier: Fühler pfriemenförmig; Fusssohle ohne Längs-furche.
Gehäuse: durchbohrt, spitz-kegelförmig gethürmt, auszahlreichen, langsam zunehmenden Umgängen bestehend,quer gerippt oder gestreift; Mundsaum zurückgeschlagen;Deckel dicht gewunden, knorpelig aus 2 Platten zusammen-gesetzt, welche durch Leisten mit einander verbunden sind,so dass zwischen denselben ein in Kammern abgetheilterfreier Raum bleibt.
Verbreitung. Das Genus, das nur mit einer Artdie Alpen überschreitet, ist im Mittelmeergebiete durchviele Arten vertreten.
1. Pomatias septemspiralis , Razoumovsky.
Helix septemspiralis, Razoumovsky, hist, uat, Zol. 1789 I. p. 278.
Cyclostoma patülum var. b. Draparnaud , tabl. 39.
— maculatum, Drap., bist. moll. p. 39 t. 1 fig. 12. — Sturm, Fauna VI,4. tabl. 3.
— — C. Pfeiffer, Naturg. III. p. 43 t. 7 fig. 30. 31. — Rossm.,Icon. fig. 399. 400.
Pomatias septemspiralis, Kreglinger, Binnen-Holl. p. 5.
Anatomie: ?
Fig. 308.
Thier: mit pfriemenförmigen Fühlern; Augen an derAussenseite der Basis derselben ; von weiss-grauer Farbe.
Gehäuse: klein, spitz-kegelig, dichtund fein gerippt; die Rippen gegen dieMündung feiner werdend, fast ohne Glanz;von horngelblicher bis grauer Farbe, mitziemlich regelmässig vertheilten braunenFlecken, welche häufig zu Bänder geordnet Pom . 66p temepiraiis.