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Höhe 2,8 mm, Dnrehm. 1,6 mm.
Wohnort. In Quellen.
Verbreitung. Die vorstehende Art ist zwar nochnicht in Deutschland beobachtet worden, da sie aber in denKalkgebirgen des östlichen Frankreichs und in Belgien vor-kommt , ist deren Auffinden in Lothringen sicher zu er-warten. (Bei Genivaux und in der Mance von Holandrebeobachtet).
Bemerkung, v. Frauenfeld hat zuerst darauf auf-,merksam gemacht, dass die vorstehende Art nur in Frank-reich und Belgien vorkommt, und dass die ihr ähnlichenFormen anderer Gegenden anderen Species angehören.Trotzdem wird sie noch häufig mit anderen Arten undnamentlich mit B. Schmidtii verwechselt. — Die kleinenBythinellen haben die Eigenthümliehkeit nur sehr be-schränkte Verbreitungsbezirke zu besitzen. — B. viridisunterscheidet sich von der ihr am nächsten kommendenB. Schmidtii durch das kürzere, mehr kegelförmige Ge-winde, die raschere Zunahme der Umgänge und das be-trächtliche Ueberwiegen der beiden Letzten. •— Moq. Tand,führt 6 Varietäten auf, von denen sich 2 nur auf die Farbedes Gehäuseüberzuges beziehen, die übrigen 4: inflata, attenu-ata, Moulinsii Dup. und Astierii Dup. unbedeutende Form-abänderungen darstellen.
5. Bythinella Schmidtii, Charpentier .
Paludina viridis, Held, Programm und Isis.
Paludina Schmidtii, Charp. in Küster, Chemnitz , ed. 2 p. 40 t. 8 f. 26—30.Paludinella — v. Frauenf. Verhand. zool. bot. Gesellsch. Wien 1863 p. 200.— viridis, der Autoren.
Anatomie: Simroth, Nervensyst. deutsch. Binnenschnecken p. 18.
Thier: nicht beschrieben.
Gehäuse: geritzt, eiförmig-cylindrisch, durchscheinend,festsehalig, sehr fein gestreift, von hellgrüner oder glashell-weisslicher Farbe; Gewinde stumpf zugespitzt, aus 4—5langsam zunehmenden, ziemlich gewölbten Umgängen be-stehend, die durch eine tiefe, rinnig eingeschnürte Naht ge-trennt sind; der letzte und vorletzte Umgang sind beträcht-lich breiter und höher als die ersten Windungen, der letztemacht jedoch nur etwa */3 des ganzen Gehäuses ans; Mün-