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Höhe 8 mm, Durcbm. 12 mm.
Farbenabänderungen. Die Grundfarbe der Epider-mis wechselt zwischen schwärzlich- bis gelblichgrau. — Unterden hellsten Gehäusen von fast rein gelber Farbe findensich solche die aller Zeichnung entbehren. Bei dunkeln Ge-häusen ist die Zeichnung durch ihre fast schwarze Farbeam deutlichsten. — Die Zeichnung ist nur wenig variabel;die Zickzackstreifen sind mehr oder wenig eng zusammengerückt und verlieren sich anderseits aber auch mit demVorschreiten gegen die Mündung.
Wohnort. In stark fluthendem Wasser, an Steinen.
Verbreitung. Nur in der Donau von Regensburg ab.
Bemerkung. Ner. danubialis findet sich ausser inder Donau noch in einigen andern osteuropäischen Flüssen.—Sie unterscheidet sich durch ihre Zeichnung von der vor-hergehenden und nachfolgenden Art. — Bei Regensburg istsie viel häufiger als N. transversalis; auch scheint sie nichtungerne weniger bewegtes Wasser zu lieben, als diese, dienur an Orten sehr stark bewegten Wassers lebt.
3. Neritina fluviatilis , Linne,
Nerita fluviatilis, Linne, Syst. nat. ed. x. 1758 p. 777.
— — Drap. hist. moli. p. 82 t. 1 fig. 4.
— C. Pfeiffer, Naturg. I. p. 106 t. 4 fig. 37-39.
Neritina — Rossin. Icon. f. 118 . 119. — Stein, Moll. Berlin , p. 96 t. 3fig. 6.
— fluviatilis, Kobelt, Nassati p. 213 t. 5 fig. 25.—Lehmann. Stettiu p. 261.t. 19 fig. 92.
Anatomie: !, c.
Thier: Dick, eirund, von weissgelber Farbe, Kopf undRücken dunkler: Mantel aschgrau, Fuss gross, vorne abge-rundet; Fühler borstenförmig, an der Basis verdickt; Augennach vorne und aussen an der Basis der Fühler auf einemeontractilen Stielehen.
Gehäuse: Halbkugelig, länglich, feingestreift, fest-schalig, glänzend, von weisslicher Grundfarbe, auf der indunklen Linien ein mehr oder weniger engmaschiges Netzaufgezeichnet ist; Gewinde sehr wenig erhoben, ans 3 sehrrasch sich erweiternden Umgängen bestehend, von denen derletzte fast das ganze Gehäuse ausmacht; Mündung halbrund;Mundsaum scharf, zusammenhängend, nicht erweitert. Spin-