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färben, weisslieh bis aschfarben, am Rande oft mit einemgelben Bande; fast durchsichtig; Wirbel spitz, ziemlich her-vorragend, in eine scharfe, schief gegen den Muschelrandgestellte Lamelle auslaufend; Oberrand wenig gebogen, gegen
Fig. 397
Pis. lienslowianum.
den Forderrand mehr nach abwärts gekrümmt; Hinterrandwenig gebogen, schwach abgestutzt, von beiden Nebenrän-dern durch abgerundete Ecken undeutlich abgegrenzt; Unter-rand wenig, aber gleichmässig gebogen ; Ligament sehr kurz,fein, überbaut; Perlmutter sehr schwach, kaum bemerkbar;Schlossleiste schmal. ■— Linke Schale: Cardinalzähne 2; deräussere wenig gebogen, ziemlich schief gegen den Aussenrandgeneigt, dünn, sehr niedrig und kaum den äusseren Schalen-rand überragend; der innere stärker, fast ein gleichseitigesDreieck bildend, dessen stumpfe Spitze gegen den äusserenSchalenrand gerichtet ist, während die etwas winkelig nachinnen gebrochene Basis an der Innenseite des Schalenrandesliegt; Oberfläche fast horizontal; Seitenzähne einfach, ziem-lich schwach; der vordere etwas zugespitzt, fast etwas hackig,höher als der hintere. — Rechte Schale: Cardinalzahn 1;ziemlich lang, im stumpfen Winkel gebrochen , dessen hin-terer Schenkel dicker und kürzer ist als der vordere; Ober-fläche eben; Seitenzähne doppelt; die äusseren feiner, abervon fast gleicher Länge mit den stärkeren und höheren