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Baiera furcata und Widdringtonites keuperianus; als Arten alter, die in der Schweiz und Deutschland auf denSchilfsandstein beschränkt sind: Caniptopteris serrata, Clathropteris reticulata und Pecopteiis tiiasica.
Ein paar Arten (Equisetum platyodou und Pterophyllum brevipcime) sind in der Schweiz bis jetzt nur inder Lettenkohle, in Deutschland aber nur im Schilfsandstein beobachtet worden, und anderseits kennen wir ausder Schweiz das Rhacophyllum pachyrachis und Pecopteris Rütimeyeri nur aus dem Sandstein, während sie mDeutschland in der Lettenkohle wie im Schilfsandstein Vorkommen.
Es zeigt diess, dass die Flora der Lettenkohle und des Schiitsandsteines zusammengehören und die Ver-schiedenheit wohl mehr durch lokale Verhältnisse als den zeitlichen Unterschied bedingt wurde.
An die Flora des bunten Sandsteines bilden die Voltzia heterophylla und Schizoneul a paiadoxa ein paaiAnknüpfungspunkte und es ist sehr beachtenswert!!, dass die Voltzia auch im Muschelkalk von Schinznachgefunden wurde. Mit dem Jura hat unsere Flora keine Art gemeinsam und auch in Deutschland ist die ratischeFlora, mit welcher die des Jura beginnt, in allen ihren Arten von derjenigen der l’rias vei schieden. In I lankieichwerden allerdings das Equisetum arenaceum und die Dameopsis marantacea in den Couches-les-Mints, welcheBasis des Rät bilden,*) angegeben; es sind aber dort von diesen Pflanzen nur kleine Biuchstücke „efundeworden, welche zur Entscheidung der wichtigen Frage, ob Keuper-Arten in das Rat übei & eht,n, kam gdürften.
*) Vgl. Saporta Flore jurassique I. p. 455.
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