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Kleines Lese- und Lehrbuch der schweizerischen Volkswirtschaft / für den Schul- und Selbstunterricht verfasst von A. Furrer
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Fragen zur Diskussion oder zu schriftlichen Arbeiten.

Ist die Arbeit zum Zwecke der Bereicherung auch alsVorsorge für den Lebensunterhalt aufzufassen'? (Seite 3, 4.)

Ist auch die Hausfrau wirtschaftlich tätig? Ebenso derBettler, der Dieb? (Seite 3.)

Ist der Professor, der junge Stmlirende in die Wissen-schaft der Nationalökonomie einführt, auch Produzent imwirtschaftlichen Sinne des Wortes? (Seite 3, 7(1.)

Was würde die Schweiz wirtschaftlich verlieren und ge-winnen, wenn an die Stelle ihrer Gebirge Haches Kulturlandgesetzt werden könnte? (Seite 3, 4, 27, 37, 42 etc.)

Tragen die Ausgaben des Staates für die Landwirtschaftdemselben auch Zinsen ein ? Direkt oder indirekt? (S. 1220,50.)

In welcher Weise wirken die Opfer, welche viele Ge-meinden, die Kantone und der Bund für die Förderung dergewerblichen Bildung bringen, produktiv? (Seite 32, 46, 50, 51.)

Welche Einflüsse können gute Verkehrsnetze und Ver-kehrsmittel auf die Produktion und Konsumtion wirtschaftlicherGüter haben? (Seite 37 39, 7679.)

Warum darf das Volk von den Männern, welche es inseine Behörden wählt, fordern, dass sie über die wirtschaft-lichen Verhältnisse des Landes Bescheid wissen? (Seite 40.)

Welchen wirtschaftlichen Nutzen haben die Gewässer-korrektionen? (Seite 47, 61.)

Welches sind die Vorzüge der Hausindustrie gegenüberder Fabrikindustrie ?

Angenommen, eine Touristengesellschaft aus Frankreich bereise während längerer Zeit die Schweiz , so wird dieselbehier allerlei Ausgaben zu machen haben. Unter welche Zweige