König l. Real-
Lchrpensa von Ostern
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Klasse.
Religion.
Latein.
Französisch.
VI.
Erlernung des 1. und 2.Hauptstücks. Biblische Ge-schichte des alten Testamentsnach Zahn. Kirchenlieder.
Die Wortarten, der ein-fache und der erweiterte Satz.Lesen, Declamiren, ortho-graphische Uebungen nachHops und Panlsieck's Lese-buch.
Regelmäßige Declinationund Conjugation , Genus-regeln, nach Fromm. Tiro-cinium und Militia l —40.
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V.
Erlernung des 3., 4. undL. Hauptstücks. Biblische Ge-schichte des neuen Testamentsnach Zahn. Kirchenlieder.
Declination und Conju-gation, Lesen, Declamiren,orthographische Uebungennach Hops und Paulsieck.
Komparation, Deponen tia , Pronomina, Präpositio-nen, nach Fromm. Tiroci-nium und Militia 41 — 88.
»voir und «ti-s, regel-mäßige Pluralbildung, 1. re-gelmäßige Conjugation nachPlötz' Elementargrammatik1-80.
IV.
Wiederholung der Pensa V. und VI., das Kirchen-jahr, die biblischen Bücher,biblische Geographie. Kir-chenlieder.
Der zusammengesetzte Satz,Interpunktion, Lesen, De-clamiren, orthographischeUebungen nach Hops undPaulsieck. Aufsätze erzäh-lenden Inhalts lReproduc-tion).
Wiederholung des Frühe-ren. Unregelmäßige Verba,Numeralia, nach Fromm.41,t. -rbs. und 4f-,0. c-mn Inf.UebersetzungenausO.Schulz'Aufgaben. Sectüre aus Ge-dicke's Lesebuch (Fabeln rc.).
Die drei anderen regel-mäßigen Conjugationen, dasI^ssil, die 4sijsstiks unddie lOronnms nach Plötz 61bis 100.
III. 8
Erklärung des 1. und 3.Hauptstücks. Erlernung ein-schlagender Sprüche und Lie-der. Sectüre der heiligenSchrift.
Ausführung der Lehreoom zusammengesetzten Satz.Aussätze beschreibenden In-halts (nach der Anschauung).Lesen und Declamiren nachHops und Paulsieck.
ticipial- und Relativ-Con-struction nach Fromm undO. Schulz' Ausgaben. Lec-türe aus Gedicke.
Die unregelmäßige Plu-ralbildung und die unregel-mäßigen Verba . Das Wich-tigste über die Wortstellung,nach Plötz. Sectüre ausFränkel's 6a»rs äs Ie>;ons I.
Aussprache, Formenlehre,Erlernen von Vocabeln, Ue-bersetzungen aus SchneidersLehrbuch.
III. L
Erklärung des 2. Haupt-stücks, Wiederholung des 1.und 3. — Lectüre der Evan-gelien und der Apostel- Ge-schichte.
Konditionalsätze. Rectionder Adjectiva und der Verba .Aufsätze historischen oder geo-graphischen Inhalts. Lectüreeinzelner Stücke von Lessing u. A.
Casuslehre nach Fromin'sGrammatik und O. Schulz'Aufgaben. Abschnitte ausCäsar's Lvn»„. So Netto z-U-lioo.
Wiederholung und Ergän-zung alles bisher Gelerntennach Plötz' Tchulgrawmatik.Lectüre aus Fränkel's klom-s
Unregelmäßige Verba, Pro-nomina, Zahlwörter, Prä-positionen und Conjunctio-nen nach Schneider's Lehr-buch. Lectüre aus W. Zr-
U. 8.
Geschichte des Reiches Got-tes unter dem alten Bundeund Bibelkunde des altenTestaments. Lectüre der zu-gehörigen Bibelftellen. Wie-derholung des Katechismus.Erlernen von Psalmen undLiedern.
DaS Wichtigste aus derMetrik iin Anschluffe an Lec-türe aus Schiller. Haupt-regeln über die Dispositionbei Besprechung der Aussähe.
Moduslehre nach Fromm'sGrammatik und O, Schulz'Ausgaben. Abschnitte ausCäsar's Oomni. äs Netto ei-
Construction und Wort-stellung, Lehre von den Zei-ten, oom 8nsij. und oomr-sot. pLsss nach Plötz' Schul-grammatik. Uebersetzung ausHoffinann's Aufgaben. Lec-türe aus Herrmann undBüchner (erzählende Ab-schnitte).
Gebrauch der Präpositio-nen und des Artikels, Bil-dung und Stellung der Ad verbia , diePronominalzahl-wörter, nach Schneider'sLehrbuch. Lectüre aus Cd.
II L.
Heilsgeschichte, Bibelkundedes neuen Testaments, Sprü-che, Lieder, Psalmen.
Das Wichtigste aus derRhetorik und der deutschenPoetik im Anschluß an dieLectüre Goethe'scher Werke.Uebungen im Disponirenund im freien Vortrage überdeutsche Dramen.
Wiederholung und Er-gänzung der Syntax; Pros-odie; Hexameter und Penta-meter; nach Fromm's Gram-matik und O. Schulz' Aus-
nebst einigen Stücken auSRanke's Chrestomathie.
Syntax nach Plötz' Schnl-grammatik 50 — 78. Ueber-setzung aus Hoffinann's Auf-gaben. Lectüre aus Herr-mann und Büchner (rheto-rische Abschnitte), Is vsri-sä'SLu und 168 ovvltes ätz la
Satzlehre und Einübungder unregelmäßigen Formennach Schneider's Lehrbuch.Aufsätze. Lectüre aus Her-rig's Handbuch (Gibbon,Thackeray, Byron).
!.
Glaubens- und Sitten-lchre. Evangelium Johan-nis und Brief an die Rö-mer. DrS Wichtigste ausder Kicchengeschichte.
Allgemeine Litteratur-geschichte. Das Wichtigsteaus der Stilistik bei Durch-nahme der Aussähe. Uebun-gen tm Disponiren undVortragen. Besprechung derwichtigsten deutschen undfremdländischen Dramen.
Sirius 1,30 bis III. nebstverschiedenen Abschnitten ausOviä und Vsrxit nach Ran-ke's Chrestomathie, mit sach-lichen und sprachvergleichen-den Erklärungen.
Wiederholung und Ergän-zung der Syntax. Ueber-setzungen aus Schiller's drei-ßigjährigem Kriege. Auf-sätze. Lectüre: 4ti,»lis und
Ergänzung der Syntax,eigenthümliche Constructio-nen, Lehre oom Infinitiv.Aufsätze. Sectüre aus Her-rig's Handbuch (Franklinund Grattan) und LiogLioliseä III.
Mathematik und Rechnen
Geschichte und Geographie. Naturgeschichte.
Chemie.
Mechanik.
Einübung der neuen Maßeund Gewichte, Addiren undLubtrahiren der Decimal-brüche nach Löw's Rechen-buch.
Länder und Meere nachVoigt'S Leitfaden, 1. Cursus.
Beschreibung von Thierenaus verschiedenen Classen,nach Lenins ' analytischemLeitfaden.
Gewöhnliche Brüche. Di-oidiren und Multipliciernder Decimalbrüche. Redu-ciren und Resolviren »achLöw's und Koch's Rechen-büchern.
Asien , Afrika , Amerika ,Australien nach Voigt.
Die Täugethiere, nament-lich die einheimischen, nachLenins .
Einsacke und zusammen-gesetzte Regeldetri nebst Zins-rechnung, nach Koch. Pla-nimetrie bis zum gleich-schenkligen Dreieck einschließ-lich, nach Kambly.
Deutschland und dasübrige Europa , nach Voigt,2. Cursus. Deutsche undbrandcnburgische Geschichtebis zur Reformation, nachVoigt.
Im Sommer Bau derPflanzen, Linns's System,Fruchtbildung, nach Lenins 'Schul-Naturgeschichte. ImWinier Böget, namentlicheinheimische.
Proccntbestiinmung, Ge-winn und Verlust, Rabat -,Discont-, Tara-,Termin-undMischlings-Rechnung, nachKoch. Parallelogramm undKreis, nach Kambly.
Deutschland speciell, nachVoigt, 2. Cursus. Deutsche und brandenburgische Ge-schichte bis 1810. nach Boigt.
Im Sommer Terminolo-gie der Früchte, Demonstra-tionen; Nachweisung dernatürlichen Verwandtschaft.Im Winter Repetition undVervollständigung der Pensa von V und IV.
Buchstabenrechnung, Po-tenzlehre, Quadrat- und Ku-bikwurzeln, Gleichungen des1. Grades, nach Koch. In-haltsbestimmung, Propor-tionalität, Aehniichkeit derDreiecke, nach Kambly.
Asien , Griechenland , dasrömische Reich, mathematischeGeographie »ach VoigtOrientalische, griechische undrömische Geschichte, nachVoigt.
Im Sommer das natür-liche Pflanzensystem, Exkur-sionen. Im Winter Wirbel-lose Thiere.
Gleichungen des 1. und2. Grades mit einer undmit mehreren Unbekannten,Logarithmen,Ninsormungcn.Ebene Trigonometrie nachHuberdt's Lehrbuch.
Das Mittelalter undneuere Geschichte bis 1810nach Dieiitz, nebst Geogra-phie der in der Geschichtebesprochenen Länder.
Im Sommer Fortsetzungdes Pensums von 1114, dieKulturpflanzen, Physiologieder Pflanzen. Excursionen.Im Winter Naturgeschichtedes Mensche».
Im Sommer Mecha-nik der selten Körper.Im Winter Mechanik der flüssigen und dergassörmigenKörpernachBrettner.
Chemie der Metalloide,nach Evers.
Gleichungen höhcrerGrade,Progressionen, Permntatio-nen, Variationen, Combi-nationen, der binomische undder polynomische Lehrsatz.Stereometrie-
Rcpetition und Ergän-zung des Pensums von UL,nebst Geographie der be-Iheiligten Länder, auch deraußereuropäischen.
Im Sommer Geologie.Im Winter Mineralogie,Krystallographie, Gebraus;des Löthrohrs,
Im Sommer Wärme-lehre. JmWinterMagne-tismus und RelbungS-Elektricität, nach Brett-ner,
Im Sommer Chemie derleichten Metalle nebst Arsenund Antimon. Im Winter Chemie der schweren Metallemit Ausnahme der edlenMetalle.
Die Reihen, Elemente derDifferentialrechnung, Mari-mum und Minimum. Ephä-rische Trigonometrie undanalytische Geometrie.
Repetition der ganzen Ge-schichte (innere Entwickelung,Verfassungen, Handel, Kolo-nien ».), englische und sran-zösische Geschichte; Repetitionder Geographie.
Optik, nach Brettner.
Im Sommer Erdmetalle.Abschnitte aus der Techno-logie, die edlen Metalle. ImWinter organische Chemie-Repetttionen- Praktische Ar-beiten im Laboratorium.
Statik undMechanik festerund tropsbarflüssiger Körper.