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Augen, dass er ihn wie ein bekanntes mit dem Pronomen cinfülirt underst später mit dem eigentlichen Worte unzweideutig bezeichnet.“ 1 * So,nur noch viel einseitiger, ist der eleatische Denker von seiner wahrenLehre erfüllt, von der unmittelbaren Gewissheit seines ewigen ’Höv,dass er häufig darauf rechnet, dass seine Gedanken auch in derAndeutung verstanden, auch im undeutlichen Bilde richtig bezogenwerden.
Vor allem muss man festhalten, Pannenides spricht nicht zur All-gemeinheit wie Empedokles in den Katharinen, die er nach Dikaiarchosdurch den Khapsoden Kleomenes in Olympia hatte vortragen lassen,sondern zu seinen Vertrauten, denen er die Grundlinien seines Systemsans Herz legt. Es ist der von seiner Speculation völlig durchdrungeneLehrer, der sich an seine Jünger wendet. Er darf bereits ein gewissesVerständnis für seinen Weg voraussetzen und so redet er vielfach, wieAristoteles in den Schulschriften, bald vorübereilend und andeutend baldauch wieder einprägend und verweilend, wo er Misverständnis befürchtet.Magerkeit, wo wir Fülle erwarten, und Fülle, wo straffere Zucht derGedanken erwünscht wäre, das sind die sich gegenseitig bedingendenMängel dieser sorglosen Art der Composition.
Unter diesen Mängeln möchte ich namentlich die Wiederholung her-vorheben, weil ihre Verkennung für die bisherige Anordnung der Frag-mente an einem wichtigen Punkte verhängnisvoll geworden ist. Niemanddürfte bestreiten, dass es übel klingt, wenn einem 68ov xotxct -r^vos unmittel-bar im Verse vorher xr ( cs8’ ob’ 68oö vorhergeht (1,33. 34). Aber dieWiederholung derselben Wörter, welche das strenge Stilgesetz der Kunst-rhetorik verpönt, ist bei dem älteren Schriftstellern um so weniger zu be-anstanden, je näher sie dem Dilettantismus stehen. Anaxagoras z. B. istkein Fachschriftsteller. Seine Prosa zeigt hierin dieselbe laienhafte Sorg-losigkeit wie die oligarchische Parteischrift des J. 424. 3 So ist auch
1 I leinzel. Ueber den Slil der ultgerm. Poesie. Strassburg . 1875 S. 7. Daselbst
auch Beispiele aus den Veden S. 8.
■ Ich stelle zwei Proben nebeneinander: A naxa goras fr. G: voö; oe esxtv äreipovxai aüxoxpaxe; xxl p. e u. e i x x x t oooevl y p jj. x x t , xXXx pövo; aöxo; £?’ eaoxoö £ 3 xiv.ei fii) yxp i'o exoxoü r jv diXXa xem eiieu-eixx 0 äXXtu, psxetjrev äv xxxvxur; /pX/uaxiuv,ei epejjieixxd xeu> ... xal xrj? “ep[y_<upV]3io; xrj; oup-aSTj; voö; expa'xrjoev, ui3xerzepc/cupfjOai xr ( v ap/7)v. xxi eepcüxov är.6 xou sptxpoö rjpexxo ~epty <ope iv, e~eixetj.ü'jo -eptyujpei xai ~epr/tupi^3et bl wXeov und’AH^vaiiov TeoXixeta Anfang: xxeptöt xfjs ’AHrjvafmv -oXixeia? oxi pev eJXovxo xoüxov xov xpdüov xtj; TxoXtxeia; oöx i rratvtö