(1)17)? Ich weiss es nicht, denn auf den Didrachmen, die zu seinerZeit geprägt scheinen, wechselt YEAHIDN und lEAUlEüX (l lead II.num. 74 fig. 49). IVie wir nun über den eigenen Dialect der llyelatennicht hinreichend orientirt sind, so ist uns noch wenjger_jlie damalsconventionelle homerische xotv^ authentisch bekannt. Icli glaube zwarnicht an XajxTrpav ts Is.Xfprp u. Aehnl., w 7 as bei Hesiod aus der „heimat-lichen Mundart“ des Dichters erklärt wird (Rzacli W. Stud. V 184), undbin überzeugt, dass Fehler wie 'popoüvcai, ospxou meist erst in der späteren <nachattischen Ueberlieferung eingedrungen sind, aber was hilft es hierund da nach mehr oder minder subjectiven Normen zu nivellircn? Wirwerden uns darauf beschränken müssen etwa den Codex des Aristoteleswiederzugeben. Die urkundliche Fassung werden wir erst dann kennen\lernen, wenn künftige Ausgrabungen im MouasTov von Yelia das Gedicht)des Eleaten in Stein gegraben ans Tageslicht bringen sollten.
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Buch
Parmenides Lehrgedicht : Griechisch & Deutsch ; mit einem Anhang über griechische Thüren und Schlösser / von Hermann Diels
Seite
27
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