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des Salmoneu«, unter dieser Berstellung zu berücken. Am schönsten ist dieseMythe erzählt: Obyss. XI, 235 ffg.
-- — — - Die edelentsprvssene Tyro,
Welche gezeugt sich rühmte vom tadellosen SalmoneuS:
Diese liebte vordem den göttlichen Strom SnipeuS,
Welcher stolz in'S Gefilde, der Ström' anmuthigster, hinwollt.
Doch, ihm ähnlich, erschien der Ilmuferer Poseidaon,
Und an de« Stroms Borgrunde, des wirbelnden, ruht er bei jener.
23. Herkules' brennende Glut — Hebe. Herkules wurde, nach,dem er sich auf dem thessalische» Berge Oera freiwillig dem Fcuertode geweihthatte, in den Olymp unter die Götter aufgenommen und bort, zum Lohne fürseine lugend, mit der reizenden Hebe, der Mundschenk!» der Götter, vermählt.
3li. Die zwei, die Leda gebar. Leda , Tochter des lakonischen Kö-nigs TyndareuS, wurde von Jupiter in Gestalt eines Schwans umarmt undgebar laußer Castor und Pollux, von denen hier nicht die Nede ist) die Kly-temnestra und Helena, erstere nachher Agamemnon'S , letztere seines BrudersMenelao « Gattin, beide die schönsten aller griechischen Frauen.
Zl. Jnachisch s. v. a. argivisch, oder überhaupt griechisch, weilein Hauptstamm der Griechen, die Argiver, feinen Ursprung von JnachuS ab-leitete
14. Elegie
2. Aus kunstreichem Pokal schlürfe» den leSbjschen Wein.Ein milder, süß schmeckender Wein, der gut der Insel LeSbo«, im ägeischenMeere, wächst. — Kunstreich heißt der Pokal, weil verfertigt von dem imAlterthume berühmten Künstler Mentor cim Urtext steht: „Neiitoeeo opere"),dessen unser Dichter auch NI, 9, >3 und PliniuS Nat.Gesch. 33, 53 u. 55erwähnt.
i >. PaktoluS, s. zu I, K, 32.
2g. AlcinouS, der schähereiche König der Phäaken, eines durch Homer(Odyff. VlI. und vlll.» wegen seines süßen Nichtsthuns und Wohlstandes sprich-wörtlich gewordenen Volkes.
15 Elegie
9. lll. DeS JthakerS — Calypsv. OdysseuS , der Beherrscher vonJthaka, war auf seiner Heimkehr von Troja von der reizenden Nymphe Calypfoauf der Insel Ogygia sechs Jahre lange festgehalten, endlich aber, auf JupitersBefehl, der ihr den Merkur zusandte, von der Liebenden unter heftigem Schmerzentlassen worden. Odyss. V.
>5. Alphesiböa, auch Arsinoi- genannt, war die Tochter deS Fluß-gotteS Phegeu« und Gemahlin des Alkmäon, der ihr ein kostbares Armbandzum Geschenke gab. Alkmäon verliebte sich nachher in Kalurrhob, die Tochterdes AchelouS, welche zum Beweise seiner innigen Liebe dieses Armband von ihm