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2Z. Die cvische Kunst dem EuropyloS wob die Gewände.EurypploS war Beherrscher der Insel Kos. S. zu I, 2, 2.
24. Attalu«' Pfühle. S. zu II, 13, 22.
25. Mu rrha, G e sch ir r. S. zu III, I II, 22.
34. Der Sabbnthrag. Der von den orientalischen Völkerschaften
überkommene und seit den letzten Zeiten der Republik in Nom eingeführte Stern-dienst hatte allmälig so viele Zuthaten aus dem jüdischen Cultus erhalte», daßdie Römer den Sabbath der Juden für einen dem Saturn heilige» Tag hiel-ten. Der Einfluß dieses bösen Gestirns (des Saturn) galt alS ein den Liebes-verhältnissen unheilvoller, und deßwegen wurden an diesem Tage Fasten undEnthaltsamkeit von anderen Genüssen beobachtet. In dieser Beziehung, aberauch nur in dieser, kam somit der jüdische Sabbath auch bei den heidnischen
Römern als heiliger Tag in einigen Betracht. Vgl- Horaz Sät. I, S, SS
und die Erkl. zu dieser Stelle, namentlich Wüsteman» in der neuen Bearbei-tung der Heindvrj'schen Ausgabe der Satiren.
35. 3K. Jol e — Am ykle. Frcigewählte Namen zweier Sklavinnen. —Am ersten April feierte» die öffentlichen Mädchen der Venus ei» Fest lOvid.Festk. IV, 13» ffg.), bei welchem sie sich, einem bestehenden Gebrauche zufolge,von ihren Liebhabern Geschenke machen ließen. — Deiner Geburt Fest-tag. Ebenfalls eine Veranlassung zum Präsentemachen an die Geliebte-
41. Medea'S freche Verliebtheit. S. zu II, 16, Zü. III, ll, S —12.
43. Die Thais de« feinen Menander. S. zu II, K, 3.
5V. Dem Matrosen — schwieligen Hand. Die Seefahrer fanden,als bekannte gute Zahler, bei den feilen Dirnen NomS besonders geneigte« Ge-hör. So sagt auch Horaz Od. III, 6, 3U —32.
Gefordert naht stet ob ihr der Krämer ruf,
Ob selbst der Herr hispan'scher Schiffe,
Der ihr die Schande noch theurer zahlet.
55. 5S. Zwei aus I, 2, I. 2. wiederholte, hier mit ganz passenderIronie angebrachte Verse, die einige Kritiker mit Unrecht verdrängen wollten.
L5. Der geringelten Taube. Die der Venus geheiligte Turteltaube,al« Sinnbild zärtlicher Verliebtheit.
75. Zeichne das Grab dir ein Krug. AlS Hohn gibt der Dichterder alten Kupplerin, die sich, zum Ersähe für verlorene LiebeSfreuden, nunmehrdem Truuke gewidmet hat lvgl. V. 2), einen zerbrochenen Krug zum Grabmal.
6. Elegie.
I. 2. Opfer — Altar. Dieß ist nur bildlich zu verstehen. DerSäuger betrachtet sich als Piicstcr <s. zu III, l, 3.), und somit folgerecht alsOpserer. — Das „mit Andacht nahet dem Opfer" ist da« Horazischc,,Vaveto Ungute", Od. III, l, 2.
3. 4. Philetas — CallimachuS. S. zu II, 34, 31. 32.
5. Reichet mir indisches Kraut. Lar- coetum; wahrscheinlich