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lieferte, welche in befriedigender Weise mit den durch das Quecksilber-Barometer gefundenen Höhen übereinstimmten.
Die Beobachtungen wurden nun derart vorgenommen, dass sowohlam Meeresstrande als auch auf allen wichtigeren Punkten Barometer-Ahlesungen gemacht und zugleich das Aneroid mit der Quecksilbersäuleverglichen wurde. .Bei den minder wichtigen Zwischenstationen genügtealsdann eine rasche Aneroidbeobachtung. Auf diese Weise war es mög-lich, in kurzer Zeit eine beträchtliche Anzahl von Ilöhenmessungen zuerlangen, ohne der Genauigkeit des Resultates zu schaden, da dasweniger zuverlässige und beim Transport sich leicht verändernde Ane-roid nur zu Differenz-Beobachtungen zwischen genau bestimmten unddurch Zeit und Raum nur wenig getrennten Stationen benutzt wurde.
Herr Director J. Schmidt hatte die Güte, aus unseren Messungen,unter Zugrundelegung der von ihm in Athen ausgeführten correspon-direnden Beobachtungen und nach Vergleichung der beiderseits ge-brauchten Instrumente, die oben mitgetheilten Höhen abzuleiten. SeinenBerechnungen fügte Herr Schmidt, dessen gründliche Untersuchungenüber Aneroid-Barometer genügend bekannt sind, in Betreff des von unsangewandten Exemplares die Bemerkung bei: „Die ermittelten Diffe-renzen der Höhen verdienen Zutrauen“, welche Bemerkung hier wieder-zugeben wir im Interesse unserer Messungen nicht unterlassen können.
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