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Genie und Irrsinn.
Hella ssra nn §olato in droäo ealäo,
Keine Milch früh' morgens! aber zwei tüchtige Schnitten gutenSchinkens und guter Wurst, mit eigens ausgesuchtem Salat, der denAppetit vertreibt und den Hunger weckt.
Es versteht sich von selbst, die Mahlzeit muß gut gekaut werdenund dabei ein Glas Wein aus guter Flasche von herzlichem, starkemGeschmack, getrunken werden.
Mittags, gekochtes Fleisch und Pfeffergurken, Spargelkohl, Gemiiseund zarter Braten; zum Nachtisch eine süße Orangenspeise.
Am Abend Eis in warmer Brühe, eine gebratene Hahnenbrust,mehr Wein als Wasser.... so der Körper ist wohl besorgt.
Parodie eines Danteschen Sonetts in FossombronesischemDialekte.
6ow s' per torra vlese kö äi' s.1 o . . , . . w' tira.
Sie ist so lebhaft und verlangend und beträgt sich doch als Bet-schwester, — das Schwein; und wenn sie dich grüßt, so dringt es dirins Herz und bringt dir das Blut bis in die Eingeweiden, du streckestden Blick wie eine Gans den Hals.
Doch sie geht, scheint bescheiden und kleinmütig mit allen Mieneneiner Frau, welche von ihrem Manne oder Geliebten hintergangenwird; sie gleicht im Gesichte einem Wesen, welches vom Himmel ge-kommen ist, während der Blitz mit dem bösen Wetter spielte.