nerurrgen vorzugsweise in thonigen , die Tbierversteine.rungen in kalkigen Gebirgsarlen sich vorfinden. *)
Vergleichung -er Bayerischen Juraformation mitder Juraformation andrer Gegenden.
Nachdem wir die Beschaffenheit des Basier Jurakennen gelernt haben / werden wir im Stande seyneine Vergleichung mit den Kalksteinformationen vor-zunehmen , die man in andern Gegenden der Erde wahr.nimmt. Vorerst werden wir trachten das Juragebirge
ES verdient hier angeführt zu werden was Herr Charb ant( a. a. O- S> 688. ) von der Verbreitung derGryPhitenin der Gegend von LonS le Saunier sagt:
Die Untersten Bänke des auf die bunten Mergellageraufgesetzten , Gryphiten einschließenden Kalks, enthaltenoft , bis auf 3 oder 4 Meter Höhe, Adern oder Trümmereiner Art kalkigen Sandsteins, welche in der Höhe an Mäch,tigkcit abnehmen, und unmerklich in den eigentlichen Gry.phitenkalk übergehen. Es ist bemerkenSwcrth , daß die un-tersten Bänke nicht einen einzigen Gryphiten in sich schließ-en , überall wo dieser sandsteinförmige Kalk sich vorfindet,da hingegen an den Stellen, wo er fehlt, Taufende vonGryphiten den bunten Mergel unmittelbar bedecken. "
Mas wir also von der Verbreitung der Gryphiten im All,gemeinen angeführt haben, zeigt sich hier in einem ein-zelnen Falle bewährt; dieselben kommen nämlich nur ingewissen EedirgSarttn / von einer bestimmten Beschaffen-heit vor,