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diese Verhältnisse beachtete, mag es doch sein,dass ich einige Pflanzen als eingewanderte be-zeichnet habe, die man später noch an natür-lichen Localitäten treffen wird.
Was nun die Hülfsmittel betrifft, die mirneben einem eigenen Herbarium zu Gebote stan-den, so sind es folgende:
1. BHolier.
Von ältern Botanikern wissen wir in dieserBeziehung nicht viel, wenn schon manche einenbedeutenden Namen hinterlassen haben, wie Dr.v. Muralt, die beiden Scheuchzer , C. Gessner,Usteri, Römer. Am meisten Angaben enthaltennoch J. Scheuchzer's Agrostographia und J. J.Scheuchzer’s Itinera alpina, doch ist auch dasnicht bedeutend. — Die Werke der neueren bo-tanischen Schriftsteller dagegen geben schon rei-chere Ausbeute; ich nenne: Gaudin’s Flora hel-vclica und Synopsis florae helveticae; Suter’sFlora helvelica, von Dr. Ilegetschweiler neu her-ausgegeben , Dr. Hegetschweiler’s Flora derSchweiz, die ich leider nur zum Theil benutzenkonnte, und Beiträge zu einer kritischen Auf-zählung der Schweizerpflanzen; Georgi Wahlen-bergi de vegetationc et climate in Helvetia sep—tentrionali tentamen; und Clairville’s Manuel.