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^ erkaltet. Endlich wird er mit der Hand in kleine! Hüttentröge gethan, und die Stücken werden in' Fässer eingepackt.
! Die -Hütten zur Oker liegen eine kleine! .Stunde von der Stadt morgenrvärts an dem! Gkerfluß. Sie bestehen aus einer Meßing-hütte, den Meßinghammern, dem Drathsteh«werck, einem Kupferhammer, und der Frau! Marien Schmeltz- und Seygerhükte.
Die Rammesbergischm Ertzte haben vie-len tNallmey in sich, welcher sich in den Ofenansetzt. Diesen warf der Alte über die Halde,weil er ihn zu ^nichts zst gebrauchen wüste. Aberim Jahr isso erfand ein Nürnberger NamensErasmus Ebener, die Kunst aus denGallmey Meßing zu machen, und brauchte dieGaümeyschlacken der Alten hiezu. Von derZeit an hat man bis jetzo die alte Halden sorgfäl-tig aufgesucht, und die Schlacken hieher ge-fahren. Da aber diese alte Schlacken allmäh-lig zu mangeln ansangen, so wird man inskünf-tige die Laurcnrhaler Blende, welche sehrgallmeyisch ist, zum Meßmgmachen nehmen.Man ist daher schon darauf bedacht, einen eige-nen Röstofen bey Astfelde, so eine Stundeweit ist, Hierzu anzulegen. Jetzo hat man nocheinigen Verrath von Schlackengallmey. Die-ser wird von andern Schlacken gesäubert, undH 2 als-
*) Schlüter, im Unterricht vom Hüttenwerck,csx. LO. x. »zz.