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Die Naturgeschichte und Bergwercksverfassung des Ober-Hartzes / beschrieben von Johann Friedrich Zückert
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130
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einander aelegken Stücken Tüchern «ine grosseÄhnlichkeit haben, und deswegen die Tuchladengenennt werden. Weiter hinauf ist der Magd»bette, ein Felsen, der inwendig etwas ausge-holet, und nach Ritters *) Angabe ro Fußbreit und r6 Fuß lang ist. Er liegt zwischender Molfswarre und den; kahlen Rönigs-Berge, auf welchem letzten Berge, der gegenMorgen nach dem Brocken zu lieget, zweyhohe Felsen stehen, welche die -Hirschhörnerheissen, und wovon der eine 60 Fuß, und derandere etwa 40 Fuß hoch ist. **)

Das zehnte Kapitel.

Vor: der Gegend und den Naturalien umAndreasberg.

. ie einseitige BergstadtAndreaeberg liegt^ drey Meilen von Clausthal und zweyMeilen vom Brocken. Von Claus-thal acht der Weg dahin Süd-Ostwärks durchden Sperbers-Hey, einem Thals, das auslauter Schrcher-Gebürge fsrmirec wird, die un-ter der Dammerde meist bröcklichk und zerklüftetsind, nachher aber feste und derb werden.Nach zurückgelegter Meile bleibt der Sperber-damm seitwärts liegen, und man kommt amBruchberge, der aus Geschieben von fernem

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