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mit diesem durch eine flache Schluss zusammen,und die in demselben noch gangbare Grubensind die Lachanna Neufang, FelLciras undneu verlegte fünf Bücher Mofes. AmGieberberge sind die zwen Kupferqruben, dieNupferblume und der Bieder Aufnahme.Hinter dem Andreasberge liegt jenseit demWaschgründerrhal gegen Morgen der Bar-derg, an dessen nördlichen Seite die allerältesteGrube St. Jacobs Glück, nebst andern be-legen ist. An der Südlichen Seite aber ist deralte eingestellte TNajchgründerzug. Alle ob-benannte Gebürge, in Welchen die Gänge strei-chen, sind gröstenkheilö kahl und von Bäumenentblößt, sind aber von den Einwohnern mitKraut bepflantzt, und zu Wiesen aptirt worden.Wenn man vorn wastchgmnde hinauf kommt,so scheinen der Andreas - Todreft- und Neil-berg ein zusammenhangendes Gebürge auszu-machen, welches aber in der That nicht ist, son-dern diese sowohl, als die andern G bürge sinddurch verschleime platte Hügel, schmale Thalerund viele Schlüsse von einander abgesondert.
In denen vorherbeschriebnm Bergwerkendes Ober-Hartzes haben wir mächtige Gängeangetroffen, deren Echte aber gröstentheils ge-ringhaltig waren. Hier finden wir ein Berg-werck, -essen Gänge sehr schmal und ordznairnur höchstens bis 2 sachter mächtig sind,die wegen Festigkeit des Gesteins, und wegender vielen vorfallenden Klüften und TrümmernI z einen