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den gedachten vier Pfanne hekffm Wassers wer-den auf dem übrigen Theil voa Mach in d>rMast-Butte gegeben; und sobald die letztePfanne in die Mast-Butte gegeben, so geben siewieder aus der Mast-Butte durch Rohren indie Pfannen, wenn Man vorher grosse Korb-Siebe vor die Mast. Butte gelegt hat, damitnur das Reine in die Pfmum komme. Wenndre Pfanne voll ist, so wird etwas Hopfen obendrauf geschüttet, unten gekrücket, und zweyStundenlang gekocht, da man es denn wiederdurch Siebe giebt, und durch Gerinne in beyKeller lässet. Dieses heP der Hopfkrug.Sobald nun die Pmnne ledig, wird sie wiederauf vorbeschriebne Art aus der Mast-Butte ge«füllet, und die Masse in derselben wieder zweyStunden lang gekocht, woraus der Allerley-Nrng entstehet, welcher wieder auf vorige Artin den Keller gelassen wird. Unterdessen, daßalles dieses geschehen, hak sich von d u in dieSey-Butte gefüllten zwey Pfannen, (wovonoben erwehnek worden,) das Dicke und Unreinezu Boden gesetzt, daher wird nun der Zapfen inder Sey'Butte ein wenig aufgezogen, daß dasKlare durch die gedachte runde Höltzer, und dasdarüber gelegte Stroh nach und nach durchzie-het. Dieses wird in einem grossen ausgehatre-uen Sand«Stein, der unter dem Aapftn-Lochder Sch-Bukte in die Erde gegraben, gejamm-lek, und aus demselben in die Pfanne gefüllt, inwelcher es Zwey Stunden lang gekocht, und
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