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lange fich darin aufhalten müsse«, eben die vo-rige Kranckheiten, die aus einem gehinderte«Durchfluß des Bluts durch die Lungen, be«dem Mangel einer freyen und hinlänglichen In«spiration entstehen.
Es giebt aber noch viele andre Arten vonWettern in den Bergwercken, die weit schädli-cher, und oft im Augenblick ködtlich sind, oderei» k i doch cödtliche Zufälle machen. Diese haben ei«gentlich den Namen der bösen Wetter, derenSchädlichkeit gröstentheils denen aus den verwit-terten Echten ausdünstende» arsenicalische»,schwefelichten und andern wircklich metallischenDämpfen zuzuschreiben ist. Die erste Art dieserWetter sind die kalte böse Wetter, dergleichen«ö vorzüglich in denen Vitriol - Grüben giebt,nnd die an Schädlichkeit alle andre übertreffensollen; denn sie machen eine augenblickliche ge-schwinde Erstarrung dee Bluts, sie verdicken so-fort den in den Gruben-Lampen liegenden heißenUnschlitt, und sind so corrosivisch wie Scheide.Wasser. Von diesen Wettern, d,e in Ungarnsehr bekannt sind, habe ich im Rammesbergenichts gehört. Die heiße böse Wetter al. er,finden sich hier auf dem Hartz mweilen, so wieanderwärts in denen S-lber, B^y- uvd KieS»Gruben, in welchen viel schwefelichte, antimo»Malische und andre metallische Dämpfe, bestatt»dig Herumschweben. Sie sind ihrer Würckung«ach nicht so schlimm wie die erste Art. Alleinsie machen ein höchst-beschwerliches Akhemholen,
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