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werden. Am harten Holtze schälet das Wildnicht so sehr, die neuen Heye aber, die noch inLoden stehen, frist es zuweilen so kahl, daß sieviele Jahre im Wachsthum zurückbleiben.
Die Wölfe thun hier am roch-und schwär-Hen Wildpret den meisten Schaden. Um diesedaher zu zerstöhren, suchet man im Sommerfleißig ihre Gehecke auf, und nimmt die Jun-gen weg. Sie werden auch im Winter oft ge-kreitzet, und wo man sie findet, gleich eingelap«pet, und viele todtgeschossen und aufgehenckek.Denen Rehen, Hasen, Auer» und Hasel, Hü»uern thut der Fuchs, besonders in der Setz»und Hecke.Zett vielen Schäden.
Zu der Kenntniß derer Animalien eines Lan»des reichet eine so kurße Zeit nicht zu, als meinAufenthalt auf dem (Ober-Harr; gewesen ist.Brückmann, welcher in der Nachbarschaft desHaryes wohnte, hat die Gelegenheit nicht ver-säumet, von denen Vögeln und Jnsecten desHarrzes Erkundigung einzuziehen. Ver-schleime von seinen Lpistolis inriersrüs *) han-deln davon. Ich werde aus denselben die vor-nehmste Arten der Vögel hier anführen, und zu-gleich dasjenige, was mir noch ausserdem da-von bewust ist, mit beybringen.
Es sind fast ünzähliche Arten von Gevögeln,welche sich in dem gebürgigten HarH-Wald auf-halten,
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