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göhenb anzuschauen. Er bestehet theils aus un-ordentlichen über einander liegenden Felsen, diezu Tage aussireichen, und daselbst mit Strauch-werck bewachsen sind; theils besteht er aus ziem,lich ergiebigen Cisenstetngangen. Auf der Sei-te des Wildemanner Weges sind in diesem Bergezwey Höhlen, in welchen die durch die Felsen vonTage eintröpfelnde Wasser auf allen Seiten ei,nen weissen und krystallinisch bey nahe durchsich-tigen Tropfstein absehen, der aber keine sonder-liche Figuren darstellet. Denn obgleich Brück«mann in der vier und dreißigsten Lpistola irinc-rsria, in welcher er einige Nachricht von dieserHöhle giebt, eine aus Tropfstein formirte Orgelhier will gesehen haben, so ist doch jeho wederdavon, noch von andern besondern Abbildungen,etwas darin zu finden. Oben auf dem Bergemachen die etwas von einander stehende Felseneine natürliche Oefnung, die von dem Laub-werck der Bäume bedeckt ist. Durch diesesLoch wirft die Sonne im Sommer, wenn sierecht über den Berg stehet, ihre Strahlen in dieHöhle hinein, und erleuchtet die alsdenn mit ei-nem starcken Glanß schimmernde Wände desTropfsteins auf eine so lebhafte Art, daß diesesnicht anders als mit der grösten ErgöHung anzu-schauen seyn soll. In diesen Höhlen quillet einklares und ungemein erfrischendes Wasser. Ue-berhaupt ist dieser Berg sehr klüftig, weswegenauch die ehedem hier eröfnete Kupfer-Adern sichhalb wieder verlohren haben. Es soll zu Elisa-beths