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Versuch einer Darstellung des neuern Bestandes der Naturwissenschaften im Canton Bern, bis zum Ende des Jahrs 1827 / von C. Fueter
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der Mathematik und Zögling Hausmanns/ die Aufsicht derMineralien übernahm/ nach den neuesten Systemen sie ord-nete/ mit einer reichen Sammlung Schweizerischer GebirgS-arten/ meist durch eigene Reisen vermehrte/ und noch kürz-lich durch die Liberalität der Stadtregierung unterstützt/ dasganze Mineralien -Cabinet unter neuen eleganrern GlaS-schrävken aufgestellt hat.

Alle diese Männer haben sich um unsere Anstalt diegrößten Verdienste erworben.

Naturhistorisches Conritt«

Seit 1816 ist nun durch die Bibliothek-Commission eineigenes naturhistorisches Comitte organisirt/ und demselbenunter Hrn. Pfarrer Wyttenbachs Präsidium die Oberaufsichtund Verwaltung sämmtlicher öffentlicher Sammlungen imMusäum/ wie auch die des botanischen Gartens übertragen.Dieses Comittö/ in welchem gewöhnlich die naturwissenschaft-lichen Lehrer der Akademie Sitz und Stimme haben/ führtnebst eigenem Protokoll/ den genauen Catalog über das be-reits Vorhandene und einDonationenbuch für die eingehendenGeschenke.

Im Jahr 1823/ ist von demselben auS/ ein summari-scher Bericht über den Zustand des MusäumS an die hohe Stadt-regierung eingereicht worden.

Ausführlicher und neuer aber ist ein zweyter Rapport/von Hrn. Apotheker Studer verfaßt/ an dieselbe Behörde/im November 1827. ( Archiv der Cantonalgesellschaft).

Von der allgemeinen Notiz über das naturhistorischeMusäum/ welches gegenwärtig DienstagS/ Donnerstags undSamstags Nachmittags für jedermanns Zutritt offen steht/und fremden Reisenden auf Verlangen alsobald auch in derZwischenzeit unentgeldlich eröffnet wird , gehen wir über zu